Kategoriearchiv: Brote mit Weizensauerteig

Dinkelbrot Sylter Art

Nun folgt endlich mein Rezept für das „Dinkel-Sylter“. Entwickelt habe ich es auf der Basis meines „Sylter-Weißbrot“-Rezeptes aus 2024 für einen neuen Backkurs, den ich gemeinsam mit Heidi Schlautmann und Alexander Klutzny im September erstmals gegeben habe. Damit habe ich nun für alle drei Versionen der Sylter Brote, die von Jochen Gaues entwickelt wurden, eine Rezept-Annäherung zu bieten.

Mit großer Wahrscheinlichkeit entspricht keines dieser Rezepte auch nur annähernd den Originalen und Jochen Gaues wird in den letzten Monaten in „Social Media“-Beiträgen auch nicht müde zu betonen, was er von diesen Versuchen hält. Für mich zeigen die vielen Nachbackversuche aber vor allem eines. Diese Brote sind schon eine wirkliche Klasse für sich und für uns Hobbybäcker ein echter Ansporn. Sylter Brote sind „Brot-gewordenes Ciabatta“. 🙂

Wer mich kennt weiß, dass ich noch nie mit Dinkelbroten und Dinkelmehl an sich richtig warm geworden bin. Weder teile ich die weit verbreitete Ansicht, dass Dinkelbrot gesünder sei als Weizenbrot. Noch finde ich den Geschmack sonderlich „besser“ oder anders als bei Weizenbrot. Weder ich noch meine Familie haben gesundheitliche Probleme mit Weizen. Der erhöhte Aufwand bei der Teigherstellung und -formung war es mir bislang daher nie wert, mich ausgiebiger mit Dinkel zu befassen.

Dieses Brotrezept solltet ihr aber mal ausprobieren. Mittels eines kleinen „Kniffs“ werden die meisten Probleme bei Dinkelteigen umschifft. 1,5 Prozent Zugabe von Flohsamenschalen sorgen für eine ausreichende Wasserbindung und eine deutliche Verbesserung des Teigstandes, ohne sich auch nur irgendwie geschmacklich oder beim Mundgefühl bemerkbar zu machen. So gelingt es, den hoch hydrierten Teig dennoch über eine längere Reifezeit zu führen und anschließend noch grob zu formen.

Mit Michaela (re.) und Larissa Ertner-Stolpmann (Mitte) in Leverkusen

Es gibt noch etwas zu berichten. In diesem Jahr – genauer gesagt vor einer Woche – war ich erstmals bei „Brot-Kongress“ als Experte eingeladen. Das ist ein inzwischen immer bekannterer Youtube-Kanal von Michaela Emundts, der sich mit interessanten Berichten und Videos rund um das Thema Brotbacken einen Namen gemacht hat. Ich durfte zwei meiner Rezepte vorstellen und vor der Kamera mit Michaela zusammen backen. Das erste Video – über genau das heutige Rezept vom Dinkel-Sylter – seht ihr unten. Das nächste Rezept (Simit) folgt dann in der kommenden Woche.

Mit einer Leserin meiner Bücher, Larissa Ernter-Stolpmann aus Ostwestfalen, durfte ich dann noch ihr Lieblingsbrotrezept gemeinsam vor laufender Kamera backen. Das Vierkornbrot aus dem Buch „Heimatbrote“. Die Aufzeichnungen war ein tolles Erlebnis und ich bin schon wirklich gespannt auf die Videos. Nun aber zum Rezept:

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Dinkelbrot Sylter Art

Meine Annäherung an das Kult-Brot von Jochen Gaues
Produkt: Brot
Triebmittel: Biga, Weizensauerteig
Suchbegriff: Dinkelmehl, Sylter Weißbrot
Servings: 1 Brot (groß!)
Calories: 231kcal

Zutaten

Sauerteig

  • 70 g Wasser (40 °C)
  • 90 g Dinkelmehl 630
  • 4 g Sauerteiganstellgut

Biga

  • 170 g Wasser leitungskalt
  • 300 g Dinkelvollkornmehl alternativ Feinschrot
  • 1 g Frischhefe

Hauptteig

  • 520 g Wasser leitungskalt
  • 167 g reifer Sauerteig
  • 471 g reifer Biga
  • 610 g Dinkelmehl 630
  • 15 g Flohsamenschalen
  • 10 g Gerstenmalz inaktiv alternativ: Zuckerrübensirup oder Honig
  • 24 g Salz
  • 20 g Pflanzenöl

Zusatzwasser / Bassinage

  • 50 g Wasser kalt ggf. mehr zugeben wenn möglich

Anleitungen

  • Die Zutaten des Sauerteigs vermischen und 10 bis 12 Stunden bei Raumtemp. reifen lassen.
  • Für den Biga Wasser und Hefe verrühren, das Mehl zugeben und vermischen. Von Hand ein bis zwei Minuten zu einem festen Teig verkneten und 10 bis 14 Stunden reifen lassen.
  • Wasser und Sauerteig in die Knetschüssel geben. Den Biga in kleine Stücke zerreißen und zugeben. Die restlichen Zutaten zugeben bis auf das Zusatzwassser.
  • Den Teig bei langsamer Geschwindigkeit zu einem glatten Teig kneten, der sich von der Schüssel löst.
  • Nun das zusätzliche Wasser portionsweise einkneten. Hierzu kann die Knetgeschwindigkeit erhöht werden. Wenn der Teig schon sehr weich ist ggf. weniger Wasser nehmen. Wenn er hingegen noch recht fest ist können auch mehr als 50 g zugefügt werden.
  • Den Teig 2 bis 3 Stunden in einer eingeölten Teigwannne reifen lassen. Alternativ kann er auch 10 bis 16 Stunden kalte Stockgare bei 5 °C im Kühlschrank bekommen.
  • Wenigstens zweimal während der Reifezeit den Teig dehnen und falten. Er sollte sich fast verdreifachen, weil er keine wesentliche Stückgarezeit mehr erhält.
  • Den Ofen nach 2 1/2 Stunden auf 260 bis 270 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Den Teig auf die gut bemehlte Arbeitsfläche kippen und mit Hilfe zweier Teigkarten von der kurzen Seite zweimal überfalten, so dass eine längliche Kegelrobbe entsteht.
  • Diese mit dem Schluss unten auf ein Backpapier / Dauerbackfolie legen und mit Mehl bestäuben. Noch einmal 10 bis 15 Minuten ruhen lassen und dann sofort mit viel Dampf einschießen.
  • Die Temperatur auf 215 °C abfallen lassen und das Brot dunkelbraun ausbacken (etwa 65 bis 70 Minuten Backzeit).
  • Nach dem Backen ggf. mit Wasser besprühen.

Nährwerte

Schätzwerte pro: 100g | Energie: 231kcal | Fett: 2,4g | davon gesättigte Fettsäuren: 0,4g | Kohlenhydrate: 45g | davon Zucker: 0,2g | Ballaststoffe: 3,7g | Eiweiß: 7,5g | Salz: 1,4g

Disclaimer: im Beitragstext sind Links zu kommerziellen Unternehmen enthalten. Hierfür gab es keine Zuwendungen.

Handbrot Dresdener Art (Vollkorn)

Vor 7 bis 8 Jahren, als es um meine Freizeit noch wesentlich entspannter als jetzt bestellt war, war ich in der Gaming-Community eines bekannten Raumfahrt-Simulationsspiels intensiver unterwegs und lernte dort einige Mitspieler schließlich auch im sogenannten „real-life“ kennen. Nachdem diese spitzbekommen hatten, dass ich als weiteres Hobby Brot backe, sprach mich einer von ihnen auf „Dresdener Handbrot“ an. Ich versprach ihm ein Rezept zu entwickeln. Daraus wurde aus den unterschiedlichsten Gründen leider damals nichts.

Inzwischen ist der Februar und damit der Hochwinter angebrochen. Im Münsterland bedeutet das zumeist: feuchtkalte Witterung, grauer Himmel und Nebel. Mein Wohnort kann gewiss als die Stadt Deutschlands gelten, in der es im Winter fast nie schneit. Stattdessen erfreue ich mich an den ab und an dennoch sehr kalten Nächten und dem früh morgens im seltenen ersten Sonnenlicht erstrahlendem gefrorenen Reif. Auch wenn in der Hausarztpraxis täglich der Papst im Kettenhemd boxt nehme ich mir die Zeit, ein paar schöne Eindrücke festzuhalten.

Zurück zum Handbrot. Es traf sich, dass Heidi und ich für unseren neuen Vollkornkurs ein Mittagsgericht brauchten. Da kam mir mein altes Versprechen wieder in den Sinn. Handbrot ist eine Spezialität, die viele aus der Weihnachtszeit und von Weihnachtsmärkten kennen. Es handelt sich um ein quadratisches bis leicht rechteckiges Brötchen, das traditionellerweise mit Speck und Käse gefüllt ist. Letzterer schmilzt beim Backen.

Hier war natürlich eine Vollkornvariante gefragt. Mein neues Rezept setzt auf mehr als 90 Prozent Vollkornmehl, was die Brötchen noch etwas gehaltvoller und sättigender als die Variante aus Weißmehl macht. Ich persönlich bin nach einem Handbrot schon mehr als gut gesättigt und das für viele Stunden. Auch im ersten Kurs vor zwei Wochen kam das Rezept super an.

Die Füllung kann übrigens sehr individuell gestaltet werden. Sehr gut kommen auch geschmorte Zwiebeln und Champignons plus Käse an – da könnt ihr Eurer Kreativität freien Lauf lassen. Ganz traditionell kommt auf das frisch gebackene Handbrot übrigens noch ein Klecks Schmand.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Nachbacken!

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Handbrot Dresdener Art (Vollkorn)

Ein Rezept zur Herstellung von traditionellem Handbrot, das viele aus der Vorweihnachtszeit kennen
Reifezeit Hauptteig1 Stunde 30 Minuten
Produkt: Brötchen
Triebmittel: Hefeteig
Suchbegriff: Deftiges, Handbrot
Servings: 8 Handbrote
Calories: 224kcal

Zutaten

Sauerteig

  • 80 g Weizenvollkornmehl
  • 45 g Wasser
  • 5 g Sauerteig-Anstellgut

Brühstück

  • 40 g Weizenschrot grob
  • 80 g Wasser

Hauptteig

  • 300 g Wasser kalt
  • Reifer Sauerteig
  • Brühstück abgekühlt
  • 345 g Weizenvollkornmehl
  • 55 g Weizenmehl 550
  • 12 g Salz
  • 13 g Schweineschmalz oder Butter / Butterschmalz
  • 13 g Malzextrakt inaktiv oder Zuckerrübensirup
  • 6 g Frischhefe

Anleitungen

  • Das Anstellgut im warmen Wasser verrühren. Mehl zugeben und zu einer festen Teigkugel kneten. 10 bis 14 Stunden bei Raumtemperatur reifen lassen.
  • Das Schrot mit kochendem Wasser übergießen und sofort gründlich umrühren. Auf Raumtemperatur abkühlen lassen.
  • Für den Hauptteig alle Zutaten in der Reihenfolge wie angegeben in die Knetschüssel geben und bei langsamer bis nächsthöherer Knetgeschwindigkeit zu einem glatten Teig auskneten. Die Dauer ist je nach Knetmaschine variabel.
  • Den Hauptteig einmal dehnen und falten und 90 Minuten bei Raumtemperatur reifen lassen.
  • Den Teig in 2 rechteckige Teiglinge teilen (ca. 500 g pro Teigling). Jedes Rechteck von der kurzen Seite her wie einen Geschäftsbrief einfalten und ca. 10 Minuten entspannen lassen.
  • Die beiden Rechtecke mit dem Rollholz auf der bemehlten Arbeitsfläche zu Platten von ca. 20 x 30 cm ausrollen.
  • In der Mitte der Platten jeweils 150 g Speck und 150 g geriebenen Gouda verteilen. Die länglichen Seiten über die Füllung klappen und den Schluss etwas zudrücken.
  • Den gefüllten Teigling auf ein Blech wenden, so dass der Schluss unten liegt. Die kurzen Seiten etwas unterklappen. Mit einem dünnen Rollholz oder einer Teigkarte die Oberseite des Teiglings tief eindrücken, so dass vier gleich große Handbrote entstehen (Siehe Fotos).
  • Den Ofen auf 230 °C vorheizen.
  • Nach 30 bis 40 Minuten jedes Handbrot einmal quer bis zur Füllung einschneiden.
  • Mit Schwaden etwa 25 Minuten abbacken.

Nährwerte

Schätzwerte pro: 100g | Energie: 224kcal | Fett: 2,9g | davon gesättigte Fettsäuren: 0,8g | Kohlenhydrate: 44,6g | davon Zucker: 0,2g | Ballaststoffe: 6,1g | Eiweiß: 7,9g | Salz: 1,3g

Pekan-Kürbiskern-Brot

„Mach uns doch bitte mal ein Walnuss-Brot“ – sagte Nicole, meine Mitarbeiterin in der Praxis, in der vergangenen Woche. Joaa… okay… mit Walnüssen habe ich bis jetzt noch nie gebacken. Zunächst fand ich auch gar keine Zeit dazu, doch das letzte Wochenende eröffnete trotz verschiedener Aktivitäten im Freundeskreis eine zeitliche Lücke, in der ich es mal probieren konnte.

Zunächst aber eine Ankündigung:

Am Mittwoch, 22.01.2025 um 19:30 werde ich erstmals an einem Live-Stream teilnehmen. Unter dem Format „Backen – Der Brotkongress“ greifen Michaela Emunds und ihr Team seit 2024 interessante Themen rund um das Brotbacken auf und organisieren Streams darum herum. Nach dem „Brotkongress 2024“ im Oktober war auch schon Dietmar Kappl in einer Sendung zu Gast. In meinem Stream wird es um das Thema „Brot und Gesundheit“ gehen. Wir backen gemeinsam ein Brot aus meinem neuen Buch und ich stehe für Eure medizinischen und brotbezogenene Fragen zur Verfügung. Das wird bestimmt eine interessante Veranstaltung, auf die ich mich schon sehr freue.

Zurück zum Rezept. Walnüsse hätte ich erst kaufen müssen. Vorrätig waren noch Pekannüsse, die den Walnüssen in Geschmack und Konsistenz aber sehr ähnlich sind. Überhaupt: Pekannüsse mag ich eh lieber als Walnüsse ;-). Mir schwebte ein locker-saftiges aber dennoch kerniges Brot vor, das nicht zu kräftig gesäuert ist, um die anderen Aromen nicht zu überdecken.

Den Sauerteig habe ich aus dem groben Dinkelschrot (Grahammehl) der Eiling-Mühle gemacht. Schrotsauerteige sollten ausreichend geknetet werden, um die Stärke aus den Schalen zu lösen und die Sauerteigreifung möglich zu machen. Der Sauerteig ist absichtlich fest, um die Reifung etwas zu bremsen. Der zweite Kniff für die „Milde“ ist ein Mehlkochstück mit Milch, in diesem Fall ein leicht gesüßter Grießbrei, der ebenfalls aus Dinkel hergestellt wird.

Der Rest des Mehls ist Weizen, damit der Teig eine gute Stabilität und einen ausreichenden Stand bekommt. Wenn ihr mit 550er Mehl arbeiten, dann solltet ihr maximal 50 bis 60 g Wasser in der Bassinage dazugeben. Bei kleberstärkerem Tipo 0 Mehl gehen auch 100 g Wasser, oder sogar mehr.

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Pekan-Kürbiskern-Brot

Ein locker-saftiges Brot für Liebhaber von Saaten und Nüssen
Reifezeit Hauptteig3 Stunden 30 Minuten
Produkt: Brot
Triebmittel: Weizensauerteig
Suchbegriff: Dinkelschrot, Pekannüsse
Servings: 3 Brot-/e
Calories: 256kcal

Zutaten

Sauerteig

  • 150 g Wasser 40 °C
  • 300 g Dinkelschrot grob ich: Grahammehl Eiling-Mühle
  • 20 g Sauerteig-Anstellgut

Grießbrei

  • 150 g Milch
  • 50 g Dinkelgrieß
  • 25 g Zucker / Honig ich: Kokosblütenzucker

Saatenbrühstück

  • 120 g Pekannüsse
  • 75 g Kürbiskerne
  • 100 g Wasser

Hauptteig

  • 700 g Wasser kalt
  • Reifer Sauerteig in Stücke gezupft
  • Abgekühlter Grießbrei
  • Abgekühlte Saaten/Pekan
  • 700 g Weizenmehl Typ 550 ich: Tipo 0 "Farina 14"
  • 200 g Weizenvollkornmehl
  • 26 g Salz
  • 4 g Frischhefe
  • 60 g Wasser später zugeben ich: 100 g
  • 25 g Kürbiskernöl später zugeben alternativ: Pflanzenöl

Anleitungen

  • Die Sauerteigzutaten in die Knetmaschine geben und 15 Minuten bei langsamer Knetgeschwindigkeit vermischen, bis eine Teigkugel entstanden ist. Diese bei Raumtemperatur 10 bis 14 Stunden reifen lassen.
  • Die Zutaten für den Grießbrei unter ständigem Rühren aufkochen, bis ein Brei entstanden ist. Abkühlen lassen.
  • Die Saaten und Nüsse in einer Pfanne anrösten. Das Wasser darübergießen und von der Flamme nehmen. Abkühlen lassen.
  • Die Hauptteigzutaten in die Knetschüssel geben und langsam zu einem glatten Teig kneten (kann durchaus 15 bis 20 Minuten dauern). Die Knetgeschwindigkeit erhöhen und noch portionsweise Wasser zugeben, bis der Teig weich ist, sich aber noch von der Schüssel löst.
  • Das Kürbiskernöl zugeben und einkneten.
  • Den Teig in eine eingeölte Wanne geben und 3 bis 4 Stunden reifen lassen. Je nach Konsistenz bis zu 4 mal dehnen und falten. Der Teig sollte einen guten Stand haben.
  • Auf die Arbeitsfläche geben und in 3 Teiglinge von etwa 900 g Teiggewicht teilen.
  • Die Teiglinge rund wirken und 20 bis 30 Minuten auf der Arbeitsfläche mit Schluss unten ruhen lassen.
  • Die Teiglinge langwirken oder rundwirken und im Gärkörbchen 45-55 Minuten reifen lassen.
  • Den Ofen rechtzeitig auf 260 °C vorheizen (Ober-/Unterhitze).
  • Die Teiglinge auf den Einschießer wenden und einschneiden. Mit Schwaden in den Ofen befördern und die Backtemperatur auf 210 °C abfallen lassen.
  • Die Backzeit beträgt 45 bis 55 Minuten. Gegen Ende mehrfach den Dampf ablassen.

Nährwerte

Schätzwerte pro: 100g | Energie: 256kcal | Fett: 7,2g | davon gesättigte Fettsäuren: 1,1g | Kohlenhydrate: 41,6g | davon Zucker: 1,6g | Ballaststoffe: 3,9g | Eiweiß: 7,8g | Salz: 1,1g