Über den Doc

Björn2Hallo liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Dr. Björn Hollensteiner, ich bin 43 Jahre alt, verheiratet, habe 3 Töchter und bin Hausarzt im Münsterland.

Seit dem Spätherbst 2011 veröffentliche ich eigene Rezepte für Brot und Brötchen auf dieser Seite. Inzwischen ist aus meinem Hobby eine Leidenschaft geworden, die für viele nur schwer nachvollziehbar ist. So nannte eine Kolumnistin des österreichischen KURIER den Brotdoc einen „(…) irren Backblog eines von Brot besessenen westfälischen Hausarztes (…)“.

In Kooperation mit dem bekanntesten deutschen Brotblogger und Buchautor Lutz Geißler entstand 2014 das „Brotbackbuch Nr. 2“,  in dem es vor allem darum geht, wie jeder im Alltag gutes sauberes Brot backen kann.

Wie kam ich eigentlich zum Brotbacken?

Im November 2010 trieb mich der im Münsterland unerfüllbare Wunsch nach echten französischen Baguettes zu einer Internet-Recherche nach Bäckereien. Seit ich in den 90er-Jahren erstmals Frankreich bereist hatte, ging mir der unvergleichliche Geschmack dieser Brotsorte nicht mehr aus dem Kopf. Doch alles was hier in der Gegend unter dem Namen Baguette verkauft wird, kann sich nicht im Geringsten daran messen, was französische Handwerksbäcker aus ihren Öfen ziehen.

Die Suche nach Bäckereien, die französische Baguettes anbieten, verlief leider erfolglos. Allerdings stieß ich auf die Seiten von inzwischen befreundeten Brotbloggern, die die Sache selbst in die Hand genommen hatten. Es eröffnete sich eine ganze Welt an Rezepten, Möglichkeiten, wie ich es mir nie hätte vorstellen können.

So habe ich das Selbstbacken von Broten als ein wundervolles Hobby wiederentdeckt, denn schon im Studium vor mehr als 17 Jahren buk ich das eine oder andere Brot selbst. Allerdings habe ich mir damals nie die Mühe gemacht, mich eingehender mit der Technik der Teigherstellung und -bearbeitung zu beschäftigen.

Wie schaffe ich das eigentlich neben der ganzen Arbeit?

Zum Thema Zeit: ich kann nicht mehr zählen, wie oft ich schon gefragt wurde, ob mir die Selbstbackerei nicht zu aufwändig sei. Ich backe ja neben einer mehr als vollschichtigen selbstständigen beruflichen Tätigkeit und der Führung eines 5-Personen-Haushaltes mit drei kleinen Kindern. Trotzdem kann ich uns selbst hochwertiges und sauberes Brot backen, ohne dabei ständig am Rande des Burnout zu stehen. Ganz im Gegenteil, das Backen ist eine unglaublich gute Zerstreuung für jeglichen Streß und ein gelungenes schmackhaftes Brot ist die schönste Selbstbestätigung, die ich mir vorstellen kann.

Meine Brote haben deshalb Hand- und Fuß, ich backe immer mit dem Anspruch im Hinterkopf, daß die entstandenen Brote sich zuallererst für den Verbrauch einer fünfköpfigen Familie eignen müssen und in einem humanen Zeitrahmen herzustellen sind. Die Rezepte müssen sich daher gezwungenermaßen auch etwas einem normalen Tagesablauf anpassen. Es wird hier wenn überhaupt nur selten Rezepte geben, die nicht zu normalen Tageszeiten hergestellt werden können. Brotbacken richtet sich zwar nach Regeln, ist aber durch einige einfache Modifikationen an fast jeden Alltag anzupassen.

Ich kann allen Leserinnen und Lesern, die es nicht sowieso schon tun, empfehlen, sich zwischendurch auch selbst Brot zu backen. Es ist ein Hochgenuss, frisches selbstgemachtes Brot zu genießen. Selbstbacken birgt ein nicht unbeträchtliches Suchtpotenzial, gegen das ich aber ärztlicherseits nichts einzuwenden habe.

Achten Sie gutes Brot, es ist eines der wichtigsten Nahrungsmittel und viel gesünder, als es im Moment oft dargestellt wird. Achten und unterstützen Sie bitte auch jene Bäcker, die sich wieder auf traditionelle Brotherstellung zurück besinnen und auf die „Segnungen“ der Backmittelindustrie und auf Tiefkühl-Backwaren verzichten.

Und nun viel Spaß beim Stöbern in den Rezepten!

Dr. Björn Hollensteiner

149 Gedanken zu „Über den Doc

  1. brotbaecker

    Guten Tag Björn,

    bin durch Zufall hier gelandet und das Blog gefällt mir sehr gut. Ich werde dich bei mir verlinken und natürlich auch regelmäßig hier herumstöbern! Weiterhin gutes Gelngen und herzliche Grüße ins Münsterland, das ich schon mehrfach besuchen durfte, sendet Micha – Der Brotbaecker

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Hallo Micha der 2., denn es gibt noch einen anderen Micha hier 😉
      vielen Dank, Dein Blog gefällt mir auch gut. Du hast etwas, von dem ich noch träume: einen Holzbackofen.

      Antwort
  2. Bodo

    Hallo Björn, hab ein wenig im Internet gestöbert und bin auf deinen Blog gestoßen und hab ihn nach allen Regeln der Kunst durchforstet. Bin vor 2 Jahren nach Thailand ausgewandert und habe eine Entfernung zum nächsten deutschen Bäcker ca 100 km zurückzulegen. Immer das selbe Brot, ist recht eintönig. Habe in Udon Thani auch einen Lieferanten für Mehle und Backzubehör, aus der Mühle IREKS aus Kulmbach, gefunden. Nach deinen Rezepten auch schon einige Brote gebacken, einfach köstlich.
    Muß allerdings zugeben, dass ich noch einiges zu lernen habe. Auch bei den hiesigen Temperaturen ist es nicht ganz so einfach. Werde mir nun einen Raum mit Klimaanlage hier im Haus einrichten. Einen Lehmbackofen, da bin ich gerade dabei, die Schamottsteine zu besorgen.
    Vielen Dank für deinen für mich sehr interessanten Blog, bin schon auf die nächsten Beiträge gespannt.
    Viele Grüße aus Thailand.

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Hallo Bodo,
      komme erst heute dazu, Dir zu antworten. Ich kann mir gut vorstellen, daß es in tropischen Gefilden ganz schön schwierig ist, Teiggarezeiten korrekt einzuhalten mal abgesehen von den Beschaffungsproblemen für die Zutaten. Daher Hut ab für Deine Mühe! Freut mich, daß Du schon Erfolge hattest!

      Antwort
  3. Reinhard Engel

    Hallo Björn, bin auf der Suche nach Baguette- /Brötchenrezepten auf diesen Blog geraten. Haben noch Nachholbedarf an funktionierenden Rezepten, werde deine Rezepte mal in Angriff nehmen. Gute Anleitungen im Blog. Erfolgsmeldungen folgen demnächst.
    Wünsche weiterhin viel Spass beim Backen und immer gutes Gelingen.
    Grüsse aus der Wetterau
    Reinhard

    Antwort
  4. Hardy

    Hallo Brotdoc. Mein Sohn Patrick hat mich letztendlich zum Backen gebracht und mir auch den Link für Deine Seite gemailt. Toll! Ich werde mich nun Stück für Stück durchlesen und probieren. Bin dabei mir in Spanien einen Brotbackofen zu bauen. Mir geht es ähnlich wie Bodo, obwohl ich noch in Europa bin.
    Die Brotqualtiäten werden immer schlechter und eine Rückverfolgbarkeit ist unmöglich. Zudem bekommt man im Süden nur Weißbrote und mit Diabetes ist das ja noch schlechter als ohne. Die ersten Sauerteigbrote liegen hinter mir und ich erinnere mich immer mehr wie es in meiner Kindheit geschmeckt hat.
    Ich werde Deinen Block mal in meinem Forum (Steinofenbäcker) vorstellen und danke Dir für die Mühe die Du Dir mit dem Blog machts.

    Antwort
    1. Martin

      Hallo Hardy, dein Eintrag ist zwar schon eine Weile her, aber vor kurzem bin ich auf der Suche nach einem natürlichen Brot im Internet auf die folgende Seite gestoßen: http://konaplus.de/?affil_nr=1636&extnr=11636
      Ein reines Kamutbrot soll für Diabetiker hervorragend sein, siehe Link oben. Außerdem kann damit auch ein Nudel- und Kuchenteig zubereitet werden.

      Und nein ich habe mit der oben angegebenen Seite nichts zu tun ;). Aber vielleicht auch ein Anreiz für Björn, ein reines Kamutbrot auf Basis von Wasser, Hefe und naturbelassenem Salz vorzustellen. Werde jetzt gleich meinen ersten Kamutversuch starten.

      @ Björn

      Deine Informationen zum Brotbacken sind TOP!

      Beste Grüße aus dem Schwabenland.
      Martin

      Antwort
      1. brotdoc Autor

        Ein fast reines Kamutbrot habe ich schon gebacken, allerdings mit hellem Kamutmehl. Das geht ganz sicher auch mit einem Kamutmehl-Sauerteig oder einem Kamutmehl-Poolish. Ich starte aber demnächst wieder Backversuche mit Urmehlen, die Körner sind schon bestellt.

  5. Karin Anderson

    Hallo, lieber Kollege – sowohl, was die Profession als auch das Brotbacken angeht. Ich habe erst mit dem Brotbacken angefangen, nachdem ich nach Maine/USA gezogen bin, und mein Magen sich im Land der Schlabberbrote nicht heimisch fühlen wollte. Mittlerweile backe ich europäisches Brot für unseren örtlichen Naturkostladen und freue ausserordentlich über den Anklang, den gutes Brot hier findet.
    Bin übrigens via Plötzblog auf deinen Blog gekommen.

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Hallo Karin,
      bei den Backfreaks auf Facebook habe ich ja schon eine Menge Deiner Kreationen bewundert. Was ich nicht wußte ist, daß Du auch blogst 🙂 -> werde Deinen Blog sofort in meine Blogroll aufnehmen. Bist Du auch noch ärztlich tätig in Maine?
      Grüße,
      Björn

      Antwort
      1. Karin Anderson

        Die Online-Backwelt ist kleiner als man denkt! Nein, ich arbeite hier in Maine nicht als Ärztin, habe drei Jahre als Psychotherapeutin gearbeitet (und dabei die ganze abgrundtiefe Misere des US-Gesundheitssystems kennengelernt). Jetzt mache ich nur noch online-Beratung für zwei deutsche Schüler-, bzw. Studentenmagazine, und fröne ansonsten ausgiebig meinem Backhobby.
        Liebe Grüsse,
        Karin

  6. nika

    Hallo BrotDoc,
    … ein schönes Hobby . Ich backe seit 32 Jahren unser Brot selbst. Neben vielen Rückschlägen habe ich ebenfalls aus guten Brot-Back-Blogs viel gelernt. Über den Hermann und den Siegfried bin ich zu meinem Hobby gekommen.

    Antwort
  7. Holger

    Hallo, ich bin total neidisch auf den Glanz bei Deinen Produkten. Mit welchem Ofen, bzw. welcher Beschwadung bekommt man das denn hin? Grüße

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Hallo Holger, für den Glanz brauchst Du am Anfang des Backens viel Dampf im Ofen.
      Ich habe einen Miele-Ofen mit Dampffunktion. Diese erzeugt mir aber nicht genug Dampf, deshalb heize ich eine Blechwanne mit Lavasteinen gefüllt mit auf. Indie gieße ich dann einen Schwung (300-400 ml) heißes Wasser direkt nach dem Einschießen. Das macht dann ordentlich Dampf.
      Für einen Glanz wie ein Affenpopo 🙂 braucht es dann aber noch etwas Bäckerstärke, mit der der Teigling bestäubt wird. Kurz vor dem Backen sprüht man mit einer Sprühflasche den Teigling gut an und wiederholt das kurz vor Ende des Backens. Dann glänzt es richtig schön.

      Antwort
      1. Holger

        Super Info, danke dafür, ich werde es gleich in den nächsten Tagen probieren. Nutzt du denn nur Lochbleche oder hast du auch einen Stein für den Ofen und lässt sich das dann mit den lavasteinen kombinieren?

  8. nika2138

    Moin, moin am Freitag habe ich Deine Methode ausprobiert. Das Ergebnis ist ein leckeres Brot. Nur zum Korn-Mahlen habe ich eine elektrische Mühle genutzt. Der Rest wurde (Vorteig) von Hand gerührt, bzw. der Hauptteig von Hand geknetet. Ich werde Deine Ideen weiter verfolgen und testen,
    Gruß nika

    Antwort
  9. Anke und Jürgen

    Hallo Björn,
    meine Frau und ich verfolgen deinem Blog schon eine ganze Zeit und haben auch schon einiges nach gebacken.Danke dir für die viele Mühe.
    In unserem Bekanntenkreis ist ein Kind an Zöliakie erkrankt. Es hat aufgehört zu wachsen und hat nicht mehr zugenommen.
    Jetzt fragen uns die Eltern, ob wir für sie Glutenfreies Brot backen können. Leider haben wir beide keine Erfahrung mit diesen Broten. Hast du Rezepte und vielleicht schon etwas ausprobiert?

    Liebe Grüße aus der Nähe von Glückstadt

    Anke und Jürgen

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Hallo Anke und Jürgen,

      da sich Gluten in Weizen und Dinkelmehlprodukten befindet, scheiden alle Rezepte aus, die diese Mehle enthalten.
      Roggen ist frei von Gluten. Ich habe auf meiner Seite zwei Rezepte, die rein aus Roggen bestehen: das Kommissbrot und das Vollkorn-Kommissbrot. Die sind auch recht einfach zu backen.
      Glutenfreie Brote kann man auch mit Reismehl und Maismehl backen, auch reine Kartoffelbrotrezepte gibt es. Empfehlen kann ich Euch auch, bei Lutz im „Plötzblog“ und im „Sauerteigforum“ nachzusehen, die Links befinden sich rechts auf der Hauptseite meines Blogs.
      Viele Grüße,
      Björn

      Antwort
  10. Anke und Jürgen

    Hallo Björn,
    danke für die schnelle Antwort. Wenn es so wäre, wie du schreibst, wäre das Problem ja relativ leicht in den Griff zu bekommen. Nach den Informationen aus dem Netz sieht es aber so aus, dass nur Mais, Reis und Buchweizen frei von Gluten sind. Und da sieht es dann schon ganz schön dürftig aus mit Rezepten.
    Wir schauen aber noch einmal bei Lutz und im Sauerteigforum nach.
    Vielleicht klärt es sich dann.

    Beste Grüße

    Anke und Jürgen

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Hallo,
      ihr habt Recht. Bislang dachte ich, daß Roggen frei von Gluten ist, denn die Backeigenschaften legen das nahe. Habe nun selbst ein wenig nachgelesen und bin nun schlauer.
      Ich weiß sicher, daß Lutz ein Kartoffelbrotrezept auf seiner Seite hat. Und Rezepte für Reisbrot und Hirsebrot habe ich auf „Chefkoch.de“ schon mal gesehen.
      Alternativ dazu bieten Reformhäuser oft glutenfreie Kost an, vielleicht hilft es zunächst, dort nachzufragen.
      Alles Gute für Euren Bekannten!

      Björn

      Antwort
  11. Sigi

    Hallo Björn!

    Ich bin ein eifriger Leser deines Blogs und hab schon mehrmals vergeblich versucht dein Rustik-Brot nachzumachen. Ich halte mich genau an das Rezept, doch jedes Mal wenn ich meine Peddingrohrkörbe umdrehe, damit ich das Brot aufs Blech geben kann, fallen mir die Brote zusammen und es geht ihnen sozusagen die Luft raus. Was mache ich falsch?

    Danke für deine Hilfe!
    Schöne Grüsse aus Linz/Österreich

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Hallo Sigi,
      klingt nach Übergare. Vielleicht hast Du es in Deiner Küche wärmer. Versuche mal, das Brot nur 60-70 Minuten garen zu lassen.
      Björn

      Antwort
      1. Sigi

        Super, danke so etwas hab ich mir eh schon gedacht werds mal testen und dann berichten!
        Grüße
        Sigi

  12. Bread & Companatico

    I agree with what you say about buying bread. also here the so-called artisan bakeries are nothing more than chains who produce bread in large quantities and using poor ingredients (plus most of the time the bread is uncooked, result of their busy baking schedule). also, bread baking frees me from the stress of daily life -I am a research type of doctor and that can be stressing as well- taking care of one’s dough feels like taking care of oneself, doesn’t it?

    greetings from Stockholm
    barbara

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Dear Barbara,
      you are right. You can learn a big deal about patience in your life while handling dough and baking bread the way we do.
      I just took a look at your blog, which frankly I didnt know before. My compliments! It is very nice and inspiring. I will add it to my blogroll.
      Bjoern (who has been in Stockholm once as a youth 🙂 )

      Antwort
      1. Bread & Companatico

        well, time to come back to Stockholm with your family then 🙂
        thank you for the appreciation, I also did not know your blog (nor bread) and I will be following your baking achievements closely (and I have just added you to my blogroll, have to learn how to do that thing with the highlighted favo blogs you did, really cool).
        ciao, Barbara

  13. Gerald

    Lieber Herr Dr. Hollensteiner,
    vielleicht können Sie sich noch erinnern, hatte letzt, eine angeregten Diskurs hier in Ihrem blog über das backen mit dem Elektroofen vs. Holzofen mit Ihnen geführt.
    Zwar hab ich kaum Zeit für diese Schreiberei, aber auf Hinweis eines Freunds hab ich mir Ihren blog mal angeschaut, und mich gewundert was es hier alles so zu lesen und zu bewundern gibt und konnte es mir nicht verkneifen gleich auch meine bescheidene Meinung zum backen im Elektroofen kundzutun, unter meinem Klarnamen wohlgemerkt, da ich es für eine Unsitte halte, dies nicht zu tun.
    Das ich es nicht gutheisse wie Sie mit Brot umgehen, und da Sie auch wenig anderes Brot verstehen zulassen, und dies in Zunkunft von Ihnen nicht zu erwarten ist, das ist wohl klar.
    Daher wäre ich Ihnen sehr verbunden, wenn sie mir den Gefallentun und einfach meine Kommentare löschen, da ich in keinem Zusammenhang mit Ihnen , via den allgegenwärtige Netzalgorithmen, und stehen möchte.
    Vielen Dank, einstweilen!

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Hallo Herr Hubich,
      ehrlich gesagt wüßte ich nicht, warum ich die Diskussion zwischen uns beiden löschen sollte. Weder habe habe ich ein Problem mit anderen Meinungen, noch gab es in der Diskussion Entgleisungen. Daher werde ich auch Ihre Meinung gerne in meinen Diskussionsbeiträgen stehen lassen.
      Viele Grüße,
      Björn Hollensteiner

      Antwort
      1. Gerald

        Lieber Dr.Hollensteiner,
        Ihr Kommentar überrascht mich nicht.
        Allerdings weiss ich nicht, was Sie unter einer Diskussion verstehen und was Sie mit Problem meinen?
        Wenn ich mir Ihren blog einmal genauer anschaue, erkenne ich nur in seltenen Fällen lebhafte und vor allem förderliche Beiträge und Kommentare. Der grundsätzlichen Bedeutung und Wertschätzung eines Kulturgutes wie eben dem Brot, dem sie sich hier viele scheinbar widmen wollen, ist nur zu ahnen.
        Wie jene allgegenwärtigen socialmedia Moden, ist auch das journalistische bloggen, heute schon bei Elementargütern, morgen noch in den letzten Spezialinteressen angekommen. Meist ist es doch so, das sich hier eine gewisse Ahnungslosigkeit und Selbstgefälligkeit mischt, die Dinge andererseits aber mit Versessenheit und Raffinesse verfolgt werden. Was oft zu betrachten ist, die Oberflächlichkeit, inszenierter und dekorierter Warenfetische scheint gerade beim Lebensmitteln verlockend, Grundsätze des Traditionen, Handwerks, Kulinaristik, sind da schnell vergessen. Das Ergebnis ist oft ein schaler foodporn, ein Mummenschanz, der mit glänzenden Bildern ausgebreiteter Fetische und einem irren Wirrwarr letzter Details nur kurzfristiges Interesse erregt.
        Ihre freundlichen Aufforderung zu folge also werde ich gerne zu Anlass nehmen, mich hier weiter in ganz grundsätzlicher Weise zum Thema Brotbacken zu äussern. Wobei es vielleicht hilfreich ist , aufgrund der vielen follower dies in englisch zu tun. Es wäre ja gut, wenn sich doch weitere fruchtbare Diskussionen ergeben, die der Sache dienlich sind.
        Beste Grüsse
        Ihr

      2. brotdoc Autor

        Lieber Herr Hubich,
        zunächst mal finde ich es gut, daß Sie nicht im Stil ihrer vorherigen Antwort weiter machen, sondern wieder konstruktiver geworden sind. Das verklausulierte „ich will mit Ihnen nichts mehr zu tun haben“ war etwas enttäuschend, da es keinen Anlaß dafür gab. Sie hatten kritisiert, daß viele Hobbybäcker ihre Brote im Elektroofen backen und ich habe Ihnen dazu meine Meinung konstruktiv mitgeteilt, ohne herablassend oder beleidigend zu werden.
        Es ist also eher eine allgemeine Kritik am Medium „Blog“, die Sie äußern. Ich kann diese Position verstehen. Viele Auswüchse des Internet glänzen tatsächlich vor allem durch Oberflächlichkeit.
        Ich möchte aber anregen, die positiven Potenziale wahrzunehmen: Durch eine schöne Präsentation und Rezepte, die auch funktionieren, bringt man auch junge Menschen dazu, sich mit einem unserer Grundnahrungsmittel auseinanderzusetzen. Sicher wird es bei vielen ein reines Vorbeischauen und Betrachten sein. Wenn es aber gelingt, auch nur wenige dazu zu bringen, sich intensiver mit dem Thema zu beschäftigen, ist der Oberflächlichkeit schon sehr entgegen gewirkt. Wir müssen uns damit arrangieren, daß die Zeiten schnellebiger geworden sind. Einen Weg zurück wird es nicht geben.
        Auch hinweisen möchte ich darauf, daß es sich bei meinen Blogeinträgen nicht um moderne „ex und hopp“-Rezepte handelt, sondern um Rezepte, die sich an den Regeln traditioneller Backkunst orientieren. Zur Erlangung dieser Kentnisse habe ich nicht wenige Brotbackbücher gelesen, auch jene, die sich an Profi-Bäcker richten. Ich verwende nicht unerhebliche Zeit mit der Erarbeitung und Erprobung der Rezepte, auch die Niederschrift und fotografische Dokumentation ist aufwendig und nicht unprofessionell. Das sollte bedacht werden, bevor man das Wort „Oberflächlichkeit“ verwendet.
        Viele Grüße,
        Björn Hollensteiner

  14. Gerald

    Lieber Dr. Hollensteiner,
    also man könnte Ihnen ja vieles vorwerfen, aber nicht dass Sie „oberflächlich“sind.
    An anderer Stelle hatte ich ja grossem Respekt von der Bemühtheit und Emsigkeit Ihrer Arbeit gezollt. Auch die Ergebnisse dieser sind zuweilen ganz erstaunlich, gerade wenn Sie „experimentell „werden, schade nur dass sie Ihre misslungenes Backgut nicht veröffentlichen.
    Und hier sind wir auch schon da, wo ich gerne mit Ihnen einen Diskurs begänne, der weiterführt als die vielen vielen belanglosen kommentare die sich hier wie in vielen foodblogs ablagern und letzlich nur von einer Übersättigung zeugen, die wenig mit zu tun hat worum es vorgeblich geht.
    Es ist ja nur gut, dass durch socialmedia dinge wie auch das heimische Brotbacken wieder belebt wird. Nur leider unterliegen all jene gutherzigen Versuchen dem grossen Missverständnis, das aus der journalistischen, geisteswissenschaftlichen bloggen im Fall des Brotbackens die Vermittlung, Austausch von handwerklichen Fähigkeiten, Eigenheiten und deren späteren Erkenntnisgewinne zwangsläufig beschränkt sind. Wie schmeckt denn Ihre Brioche ? Sie sagen „lecker“ ! Und ich, habe dann Ihr Rezept, das ich dann im´n meinem Trümmerofen nachbacke, nur um festzustellen, das das ganze sofort karbonisiert.
    Sicher, die Sozialromantik aus Zeiten gemeinsamen Backens im Backhäuschens, wie es noch vor nicht allzu langer Zeit üblich war, ist aus und vorbei, aber zu behaupten eine schablonisierte socialmedia könnte diese weiterverfolgen, ist schlicht schauerlich!
    Es fällt dann auch auf , nur als Beispiel, dass die Beschreibung und Rezeption besonders bei Ihnen, in ein Vokabular verfällt , wie etwa „fluffig“ dass wir von der hiesigen Backindustrie deren sozialisierden Geschmacksbildung nur zu gut kennen, zudem über glänzende „professionelle“ Bilder noch verstärkt. Aber das ist nur eines der kleinsten „Probleme“ in diesem Zusammenhang.
    Nein, in Ihrer letzten Antwort ist die Rede von “ Potenzialen“ und das interessiert mich nun wieder, und veranlasst mich auch heute die notwendige Zeit zum schreiben zu nehmen. Also es stellt sich schon die Frage, ob Sie es wirklich ernst meinen, mit dem was Sie da verkünden, insbesondere lässt Ihre letzte Antwort ja einen gewissen pädagogischen Anmspruch „Junge Menschen“ erkennen.
    Fernab der Romantik, Naivität, Fundamentalismus die Sie offensichtlich jetzt bei mir im Zusammenhang mit Brotbacken vermuten, möchte ich aber gerade deshalb betonen, das die schier unerträgliche Entsinnlichung und Entwertung so elementaren Dinge wie etwa dem Brot, besonders in foodblogs, ich nenne Sie provokant foodporn, die täglich stattfindet auf fast pharisäerhafte Weise alle jenen Produktfetischismus das Wort redet, der vorgeblich von den Betreibern und ihrer Betriebsamkeit überwunden werden soll.
    Es hilft dabei auch nicht, mal einen realen Brotbackkurs in Dresden abzuhalten, mal einen Teig mit den Händen bei Mondschein zu kneten, einen Holzofen mit Pinienholz zu feuern, wenn dann doch Tag ein Tag aus belanglose Produkte einer heillosen Übersättigung vorüberziehen?
    Beste Grüsse
    Ihr

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Hallo Gerald,
      ja, tagtäglich ziehen die kurzlebigen Spots der Werbeindustrie an uns vorbei und animieren Menschen, sich diesem angepriesenen Konsum hinzugeben.
      Anders bei uns Food-Bloggern: wir zelebrieren eine ganz andere Philosopie! Mach es selbst, Du kannst das mit ein wenig Übung auch optisch genau so gut wie die Profis, geschweige denn die Lebensmittelindustrie. Das funktioniert allerdings nur, wenn wir diese Botschaft auch optisch herüberbringen.
      Die Präsentation in schönen Bildern ist für mich ein Teil der Mission. Was nutzt es, ein leckeres und optisch schönes Brot zu backen, und es dann in einem dunklen Raum totzublitzen… Sie werden vermutlich sagen: back das Brot und genieße es, die Verbloggerei ist nutzloser Humbug, Selbstbeweihräucherung um der Eitelkeit willen.
      Ist es aber nicht.
      Wie ich schon schrieb, gehört das gegenseitige Loben zum Food-Bloggen dazu. Es handelt sich für mich nicht um eine Oberflächlichkeit, sondern um eine höfliche Umgangsform.
      Und zu den Potenzialen: so viele Potenziale schlummern in den Menschen. Sie müssen nur erweckt werden. Ich kenne in meinem Bekanntenkreis drei und unter meinen Patienten mindestens vier Menschen, die durch meine Bloggerei damit begonnen haben, selbst Brot zu backen. Das sind allein in meinem Umfeld 7 Menschen weniger, die Backmittel-Brote kaufen und 7 Menschen mehr, die ein kreatives Hobby für sich entdecken. Und sich damit vom Burn-out etwas mehr entfernen. Kreative Hobbys sind nämlich ein wundervoller Ausgleich für Streß. Wer ein solches Hobby für sich findet und dabei bleibt, tut etwas unglaublich Gutes für sich selbst.
      Und das ist es wert.
      Viele Grüße,
      Björn Hollensteiner

      Antwort
  15. Gaby Kiefer

    Hallo Björn, erst mal Danke für die Rezepte . Die Buttermilchbrötchen z.B. sind super. Ich weiss nicht, wo ich das Thema einstellen soll. Ich brauche eine neue Küchenmaschine (habe eine alte Kennwood Chef) und bräuchte mal eine Entscheidungshilfe. Danke für eine Antwort . Wollte eine Mail schreiben, fand aber keine Adresse. Grüsse Gaby

    Antwort
  16. Gaby Kiefer

    für Brot Kuchen etc. Meine Kennwood hat einen Fleischwolf. Mixer habe ich separat. Ich habe mir auch die Assistent im Internet angeschaut, aber ich habe keine Ahnung. Die Kennwood läuft beim Brotteig halt weg !! Ich hatte immer Kennwood, die halten ja ewig. Da ich aber meine Leidenschaft für Brot entdeckt habe (dabei kann ich schön entspannen), würde ich mir gerne eine neue Maschine kaufen. Danke für die Hilfe.
    Gruss GAby

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Hallo Gaby, tut mir leid, daß es so lange gedauert hat. Wir sind jedoch in den Urlaub gefahren, und da darf es auch mal etwas länger dauern.
      Wenn es eine Allround-Maschine sein soll, dann schau Dir mal die Kenwood Major oder sogar die Cooking Chef an. Beide haben ein größeres Volumen als die Chef und Du bekommst für sie den Profi-Knethaken, der viel besser knetet, als bei der Chef.
      Von der Assistent würde ich abraten, die knetet vor allem Teige gut. Wenn die Maschine nicht weglaufen soll, dann muß sie ein hohes Gewicht haben. Bei der Assistent ist das natürlich so, auch bei semiprofessionellen Knetern wie der Häussler Alpha oder der Manz Lea.
      Björn

      Antwort
  17. Samuel Kargl

    Hollo!
    Ich bin aufmerksamer Leser und Nachbäcker Deiner Seite. Angespornt durch meine Familie und Freunde, hab ich mich entschlossen einen eigenen Blog zu veröffentlichen.
    Ich habe mir erlaubt Deinen Blog zu verlinken. Falls Du damit nicht einverstanden bist, werde ich Ihn sofort entfernen.
    Lieben Dank für Deine wunderbaren Rezepte und Anregungen.

    SAM

    Antwort
  18. Lisa

    Hallo Herr Hollensteiner,

    Vielen Dank, daß Sie sich so viel Mühe geben und Ihr Wissen weitergeben. Durch das Brotbackforum und die wunderschönen Foodblogs habe ich gelernt, gutes Brot und endlich auch gute Brötchen zu backen. Ganz herzlichen Dank dafür. Ich wünscheIhnen und Ihrer Familie ein erfolgreiches und gesundes Neues Jahr und freue mch schon auf Ihre neuen Rezepte.

    Lisa

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Danke, Lisa. Mir macht es viel Spaß, am Blog zu werkeln und es freut mich besonders, wenn andere ebenso erfolgreich ihr Brot selbst backen. Mach weiter so!
      Björn

      Antwort
  19. Eckart Schwengberg

    Guten Tag,
    ich finde leider keine andere Möglichkeit meine Frage loszuwerden, finde auch nichts mit den hier implementierten Suchfunktionen:
    Ein Besuch an Sylvester auf Rügen brachte es mir wieder in Erinnerung:
    ES GIBT KEINE SPLITTERBRÖTCHEN MEHR!
    Gibt es hier oder anderswo ein halbwegs praktikables, nachvollziehbares Rezept dafür?
    Eckart

    Antwort
      1. Eckart Schwengberg

        Vielen Dank für die schnelle Rückmeldung, nun weiss ich das Rezept in guten Händen.
        Das Rezept von Onkel Heinz hatte ich auf der Suche auch schon mal im Visier, es aber, weil zu bäcker-professionell nicht probiert.
        Ich kenne, als Wessie, die Brötchen aus den ersten Jahren nach der Wiedervereinigung, wo wir sie regelmässig bei einem örtlichen „DDR-Bäcker“ kauften. Der verschwand natürlich schnell in diesem ganzen Backshopmüll, da war dann Schluss damit.
        Im Ploetzblog wird das Einschneiden behandelt und es wird wohl darauf verzichtet. Bei Onkel Heinz ist allerdings von „…tief kreuzweise einschneiden und auf dem Schnitt zur Gare absetzen…“ und gekippt backen die Rede.
        In der Erinnerung sehen die Brötchen auf den oberen Bildern sehr authentisch aus. Ich könnte mir vorstellen, dass die Vorgehensweise von Onkel Heinz, das Fett in DÜNNE Scheiben zu schneiden, die dann beim Einarbeiten splittern, das Splitterergebnis ggf. noch verbessern oder deutlicher werden lassen.
        Eine Variante, die ich mal irgendwo sah (wo?) und ausprobierte, ist, dass man tiefgekühlte (Fertig)Blätterteigplatten in kleine Chips schneidet und diese einarbeitet. so gehen im umgebenden Brötchenteig praktisch kleine Blätterteigstücke auf und liefern den Splittereffekt.
        Wenn es stimmt: Irgendwo habe ich gehört, dass das Rezept ursprünglich ein polnisches ist, vielleicht wird man da irgendwo fündig.
        Bin gespannt, wie es weitergeht.

  20. Eckart Schwengberg

    Ich habe am Wochenende mal nach dem modifizierten Onkel Heinz-Rezept die Brötchen gebacken und mich GENAU an die Rezeptur gehalten, Ausnahme: Die Butter war in 3mm dicken Splittern eingearbeitet.
    Das Ergebnis war sehr gut, optisch, haptisch und geschmacklich, mit süssem oder herzhaftem Belag. Bilder stehen zur Verfügung.
    Was abweichend auffiel: Der Teig löste sich bei den langen Knetzeiten recht schnell sauber und rückstandfrei von der Schüssel, wurde dann aber, ohne Butter und Zucker/Salz, zunehmend weicher, schmieriger und hat geklebt wie … Was aber dem Ergebnis offensichtlich keinen Abbruch tat. In der letzten 50 min Gehzeit ist praktisch nichts passiert, die Kruste könnte ein wenig dicker sein.
    Wird unbedingt wiederholt. Vorstellen kann ich mir jetzt aber auch, weshalb die vom Markt verschwunden sind.

    Antwort
  21. Seidler Reinhard

    Hallo Brotdoc.
    Respekt für die Tolle Seite, trotz den Beruf und Familie !!! Hut Ab!

    Ich bin auch ein bisschen ein Hobbykoch und Bäcker und immer wieder auf der Suche nach neuen Rezepten und verfahren. Ich habe mir auch einen eigenen Backofen gebaut in dem mann viel spielen kann 🙂
    http://seidlercity.de/index.php?option=com_content&view=article&id=59&Itemid=92

    Aber meine eigentliche Frage:

    Wie kann ich den Teig am besten über Nacht herrichte, um diesen am morgen die Besten Ergebnisse zu erzielen?
    Auf Brötchen oder Baguette bezogen

    Rohling einfrieren?
    Übernacht gehen lassen?
    Oder nur vor Backen und am morgen fertig Backen?

    So richtig gefallen hat mir noch kein Ergebnis.

    Ich selber bin am Bau, habe auch Frau und eine Tochter
    und es wäre halt Toll die Sachen in der Früh in den Ofen zu schieben ohne großen Aufwand.

    Vielleicht kannst du mir da mal einen Tipp geben

    Danke

    Gruß
    Reini

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Hallo Reini,
      ein toller Ofen. Von so etwas träume ich auch noch, werde es allerdings auf unserem 270 qm-Grundstück nur schwer unterbekommen.
      Für Dich eignen sich dann Rezepte, bei denen die Brote oder Brötchen abends geformt werden und über Nacht im Kühlschrank gehen. Morgens nimmt man sie dann nur noch raus und schiebt sie in den Ofen. Ich habe in leztzter Zeit ein paar Brötchen-Rezepte mit kalter Stückgare über Nacht veröffentlicht, schau es Dir mal an.
      Grüße,
      Björn

      Antwort
  22. Seidler Reinhard

    Hallo Björn,
    vielen Dank für die schnelle Antwort,
    ja ich habe mir jetzt bei genaueren betrachten deiner Rezepte n paar rausgesucht, und diese werde ich mal testen. Danke 🙂

    Zu deinen 270m2 Grundstück

    Die Firma Ramster hat z.B. auch n paar kleine Öfen auf der Seite die man auch auf die Terrasse stellen kann ( natürlich ist die Wärmespeicherung nicht so lange).
    http://www.holzbackofen.de/

    Meine Kuppel, zu der ich zufällig gekommen bin, ist von http://www.kuppelofen.de
    auch da gebe es kleiner Modelle.
    Meiner ist der FD80 Backfläche ist Rund mit 80cm Durchmesser und da bekomme ich z.B 7 Brote je ca. 1kg rein.
    ist schon ne schöne spielerei 😉

    Darf ich dich auf meiner Seite verlinken?

    Gruß
    Reini

    Antwort
  23. Martin

    Ich schaue ja seit einiger Zeit auf diese Seite um nach Rezepten und auch gute Erklärungen zu suchen.

    Warum ich Backe !

    Zum einen Backen wir mittlerweile gewerbliche Kuchen und Torten. Letztes Jahr haben wir auf unserem Hof ein Hofcafe eröffnet mit vollen Erfolg.

    Warum ja in meiner Kindheit könnte man noch leckeres beim Bäcker kaufen. Heute wissen ja die meisten was man da noch bekommt. Das Hofcafe war eine Schnaps Idee von uns die heute Wirklichkeit ist. Wir mache es nur als Hobby und als Ausgleich zur unserer firma.

    Ja und seit einiger Zeit backe ich Brot und Brötchen selbst ohne fertig Mischungen. Es macht einfach Spaß und das Ergebnis ist wunderbar „wie in Kinderzeiten“

    Derzeit habe ich 3 Backöfen davon ein kleineren Bäckerei Backofen und das kommende Ziel wäre ein Holzbackofen zu bauen.

    Vielen Dank für die Rezepte und das was sicher noch kommen wird.

    Gruß Martin

    Antwort
  24. boulancheriechen

    Sehr schön hast du das geschrieben, lieber Björn! Und mir aus der Seele gesprochen: Auch ich burne den drohenden „burnout“ im Backofen davon, das Teigkneten ist reinste Ergotherapie. Nur das Spülen danach, das konnt ich mir noch nicht schön reden…
    Liebe Grüße
    Cheriechen

    Antwort
  25. Fatima Morais

    Ich bin Brasilianer, ich liebe es, Brote, nachdem ich entdeckte diese wunderbare Seite, mein Wunsch für deutsche Brot nur erhöht.
    Deculpe mir die deutsche Übersetzung von Google Übersetzer gemacht, aber ich denke, Sie verstehen können.
    Umarmungen

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Hallo Fatima,
      ich kann alles gut verstehen, vielen Dank für Deine Zuschrift. Es ist nicht schwer und soweit ich weiß, gibt es in Brasilien sehr gutes Weizenmehl. Probiere es einfach mal aus und wenn Du Fragen hast, stelle diese gerne jederzeit.
      Björn

      Antwort
  26. Kappl Dietmar

    Hallo Björn,
    du kannst dir echt nicht vorstellen, wie es mich freut, das ich auf deinem Blog einen link bekommen habe! 🙂
    Danke , das motiviert echt
    Lg. Dietmar

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Hallo Dietmar,
      das ist doch keine Frage – wenn jemand wie Du seine Erfahrungen preisgibt muß das doch in die Welt hinausposaunt werden 🙂 .
      Freue mich schon auf Deine Beiträge!
      Björn

      Antwort
  27. Dagmar Kern

    Hallo Björn,

    ich backe seit gut einem Jahr mein Brot selbst. Dein Blog bzw. deine Rezepte haben mich dazu animiert auch mal etwas Neues zu backen, ausser das übliche Weißbrot. Im Dezember letzten Jahres habe ich mich entschlossen unter die Food-Blogger zu gehen.
    Es war nicht ganz einfach, weil ich auf dem Gebiet keinerlei Ahnung hatte und auch sonst keine Hilfe hatte, somit mußte ich mich durchkämpfen und habe es auch ganz gut geschafft. Manche Fragen tauchen immer noch auf, aber mein Blog füllt sich langsam.

    Es wäre nett, wenn du dir mal die Zeit nehmen würdest und in meinen Blog schaust, vielleicht kannst du dich auch dazu entschließen mich in deinen Blogroll aufzunehmen.

    Lieben Gruß
    Dagmar

    Antwort
  28. Dagmar

    Hallo Björn,

    vielen lieben Dank für deine schnelle Antwort. Freue mich total, dass du dir schon die Zeit genommen hast. Werde mir weiter viel Mühe geben,
    bisher bin ich nur bei Gerd zu finden.
    Dagmar

    Antwort
  29. Dagmar Kern

    Hallo Björn,

    unfassbar, ich freue mich so mich in deinem Blog zu finden…war ich etwa gestern
    so blind? Habe natürlich unter B wie Brotecke geschaut…und eben das AHA Erlebnis,
    finde ich sogar noch viel besser “ Dagmars Brotecke“
    Schön, vielen vielen Dank.

    Gruß
    Dagmar

    Antwort
  30. Tom

    Hallo,

    der Holzbackrahmen sieht super schön und funktional aus. Weißt Du noch, wo man diese kaufen kann?

    Viele liebe Grüße

    Tom

    Antwort
  31. Erdmuthe Schulze

    Hier geht das Brotbacken nun immer fröhlich weiter. Und dieser Blog hilft mir da ganz enorm. Dennoch, ich gebe zu , dass ich manches gern genauer nachlesen würde, am liebsten in Skript- oder Buchform.
    Was ist nochmal TA? Was ist das Anstellgut? Wie kann ich die Teigreife feststellen?
    uvm.
    Ich bin begeistert und gratuliere zu diesem Hobby samt Bloggerei ☺ und backe mittlerweile für unser gesamtes Siedlungsprojekt.

    Viele liebe Grüße
    Erdmuthe

    Antwort
  32. bakingsandra

    Vielen Dank für’s Verlinken, lieber Björn! Das freut den Bäcker-Lehrling 🙂 Schreiben über das Backen macht ja genauso viel Spaß wie das Backen selbst…
    Frohes Schaffen, ich werde es immer gerne lesen.
    Liebe Grüße,
    bakingsandra

    Antwort
  33. Bodo Rossberg

    Ein hallo aus dem verschneiten Österreich. Zuerst ein Kompliment an deinen Blog – sehr informativ und sehr, sehr leckere Rezepte. Meine Frage ist eigentlich, ob eher die flüssige oder die Pulver Variante vom Backmalz benutzt? Vielleicht kannst Du ja auch deine Bezugsquelle verraten? Ich habs bisher 2 mal in D bestellt und da waren die Versandkosten das 3 fache vom Produktpreis selbst…
    Ach ja… Falls Du zur beginnenden Grillsaison mal ein sehr leckeres Burger Buns oder HotDog buns rezept suchst…. Einfach mal an mailen. Sehr weich und fluffig und der Hit bei jedem Kindergeburtstag.
    Danke im Voraus und LG

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Hallo Bodo,
      vielen Dank fürs Kompliment. Was das Backmalz angeht: das flüssige bekommst Du bei Online-Händlern für Hobbybierbrauer, achte darauf, daß Du ungehopftes Malzextrakt nimmst. Das pulverförmige sollte eigentlich auch in Österreich bei Mühlen verfügbar sein. Meines stammt von der Adler-Mühle Bahlingen.
      Bitte sende mir Dein Burger-Buns-Rezept einmal zu.
      Björn

      Antwort
  34. Kirstenbritta

    Hallo lieber Björn!
    Ich möchte mir ein Lochblech zulegen. Kannst du mir sagen mit welcher Art der Beschichtung du gute Erfahrungen gemacht hast? Deine Bleche sehen auf den Fotos immer rötlich aus. Sind sie silikonbeschichtet? Es gibt auch emaillierte wie ich im Netz gelesen habe, oder einfach welche aus Aluminium….
    Liebe Grüße
    Kirstenbritta

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Hallo Kirstenbritta,
      meine Lochbleche sind mit Silikon beschichtet und halten inzwischen 3 Jahre sehr gut. Bei den anderen ist die Wahrscheinlichkeit größer, daß etwas anbackt.
      Grüße,
      Björn

      Antwort
  35. Thomas Müller

    Hallo Björn,
    großes Lob für Deinen Blog! Konnte schon viele gute Tips und Rezepte nachlesen.
    Heute porbiere ich Dein „Schwäbisches Dinkel-Seelen-Rezept“
    Weiter so!
    Viele Grüße aus Wiesenbach (bei Heidelberg).

    Thomas Müller

    Antwort
  36. Werner

    Hallo Brotdoc,
    zunächst Glückwunsch zur „Praxis-Familie-und Hobbybäckerei“
    Bin begeistert was ich in den letzten eineinhalb Stunden gelesen habe.
    Habe die Seite gespeichert und freue mich jetzt schon etliches nach zu backen.
    Nur benötige ich dafür einen Tipp “ Wie kann ich denn ein Rezept auf einen deiner Seiten ausdrucken. Funktioniert bei mir nicht kann machen was ich will !

    Für eine Antwort bedanke ich mich schon jetzt
    “ Werner „

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Hallo Werner,
      komisch, habe es gerade versucht (Mozilla Firefox Browser) und es hat tadellos funktioniert. Hast Du es mit dem Button „Drucken“ versucht?

      Antwort
      1. Werner

        Hallo Brotdoc,
        zunächst danke für deine Antwort.

        Den Button „Drucken“ hab ich angeklickt aber es tut sich nichts !
        Egal ob am Rechner, oder jetzt am Laptop….

  37. brotdoc Autor

    Hallo Werner,
    es müßte sich ein Popup-Fenster öffnen, in dem Du weitere Einstellungen zum Drucken vornehmen kannst. Hier in der Praxis hat es gerade auch an zwei verschiedenen Rechnern geklappt. Hast Du vielleicht einen Popup-Blocker laufen?

    Antwort
  38. Fitzera Wolf

    Ich finde diesen Blog prima! Andere Blogs machen es einem zu Beginn ganz schön schwer und die Erfahrung, dass es trotzdem irgendwie funktioniert trotz in den Alltag eingepasste Gehzeiten habe ich auch schon gemacht. Gerade deshalb ist es schön, deinen Blog zu lesen. 1. Pluspunkt: Anfängerfreundlichkeit, 2. Pluspunkt: Alltagstauglichkeit. Ideal!

    Antwort
  39. Sabine HERRMANN (KLAPPER)

    Zugegeben, ich mußte ersteinmal nachlesen: WER ist denn eigentlich dieser Brot.doc? Bin aber nun echt schwer beeindruckt. Ein Arzt, der für seine 5-köpfige Familie, in seiner Freizeit, gern das Brot selbst herstellt. DER weiß, was in das Brot reinkommt und dann aus dem Backofen rauskommt! 😉 Ich werde sicher gern immer wieder auf seiner Seite vorbeischauen. Klasse!!! 20 von 10 Sternchen, lieber Doc. Hollensteiner, wenn es denn Sternchen geben würde 😉 Viele Tipps und Ideen über’s Brotbacken und Teig verarbeiten, lassen die Arbeitsgänge logischer und sinnvoller erscheinen. Man könnte ihn auch „Brot-Papst“ nennen ;-))) Doch, doch, denn der Brot-Doc ist einer, der erzählt wahre, nachvollziehbare Geschichten…DAS macht den feinen Unterschied aus 😉 … Schau mal rein bei http://www.brotdoc.com

    Antwort
  40. Holger Hein

    Danke für Deinen tollen Blog!Finde es gut das du keinen Besserwisser Blog den
    Menschen anbietest.Leben und leben lassen ist mein Motto.
    Wenn es Deine Zeit einmal zulässt schau doch mal in meinen Blog und unterstütze
    mich ein wenig beim Aufbau,
    Gruß ein weiterer Brotback Irrer.Holger

    Antwort
      1. brotdoc Autor

        Hallo Holger,
        oh, die Namensgebung ist schon etwas gewagt. Kann sein, daß Du mit dem Ulmer Verlag und Lutz Geißler als Rechteinhaber am „BrotBackBuch“ Probleme bekommst. Ich wäre da vorsichtiger.
        Grüße,
        Björn

  41. Holger Hein

    Der Name ist Eingetragen und ich zahle auch Gebühren.
    Ich möchte ja keinen Profit machen.Suche ein Rezept für
    ein Brot mit Kastanienmehl.Könntest Du mir einen Tip geben.

    Antwort
  42. Dieter

    Hi Bjoern, Dein Blog hat mir sehr gefallen. Ich habe auch einiges gelesen um es bei meinem Backen mit einzuarbeiten. Fuer mich ist reiner Sauerteig das Ziel. Zur Zeit kann ich leider nur Weizenmehl verwenden. Roggengetreide hat zu viel Mutterkornbesatz und es ist zu Muhsam alles per Hand zu beseitigen. Mit Weizenmehl, zu meiner Ueberraschung, macht es keinen Unterschied zu welchem Mehl ich greife, solange mein Protein ueber 12% lieg. Was mir beim Sauerteig so besonders gefaellt ist, dass er so geduldig ist. Eine halbe Stunde hier oder da, oder die Temperatur des Raumes wo der Teig vergaert, spielt im Ende keine Rolle. Zur Zeit konnte ich leider nur meinen normalen Kuechenofen benutzen bekomme aber trotzdem eine schoene Kruste hin. Mach bitte weiter, Dein Blog ist anregent und es war mir ein Vergnuegen darin zu stoebern.

    Antwort
  43. Walter Dietrich

    Hallo Björn,
    hast du eine Idee was ich mit einer trockenen Brioche anfangen kann??
    Bin dabei die Brioche zu mahlen wie könnte ich sie weiter verarbeiten ??
    Würde mich freuen wenn du eine Idee hättest.
    MfG,Walter Dietrich

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Also Brioche als „Altbrot“. Kann ich mir vorstellen, allerdings nur als Beigabe zu anderen süßen Brotteigen.
      Mische das gemahlene Altbrot 1:1 mit Wasser und lasse es quellen. Dann zum Brotteig hinzugeben.

      Antwort
  44. Kaja Heinrich

    Hallo Björn,
    hast du schon einmal probiert, Brot im bzw. auf dem Grill zu backen? Wir haben einen Kugelgrill mit Pizzastein und Thermometer. Ich würde es mal test, wäre aber dankbar, wenn du Tipps hättest.

    Grüße aus dem Harz
    Kaja

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Hallo Kaja,
      da habe ich keine Erfahrungen. Es soll aber gar nicht leicht sein, daß das Brot nicht zu viel Unterhitze bekommt. Bei Ketex gibt es meines Wissens ein Rezept für im Grill gebackenes Brot.

      Antwort
  45. Simone

    Hallo.
    Winke mal rüber ins Nachbarstädtchen …..wohne im schönen Dorsten
    Bin heute über deinen Blog gestolpert und finde ihn mega. Bin kein Neuling im Brotbacken, habe aber schon einige Tipps mitnehmen können…. Gehe mal weiter stöbern ….und die Pide wird das nächste Projekt

    Lieben Gruß und morgen einen schönen Vatertag
    Simone

    Antwort
      1. Simone

        Danke, das hatte ich 😉
        Hab es nicht ausgehalten und musste noch für Vatertag das Pide nachbacken. Es ist sooo lecker. Schön saftig, außen knusprig….so muss es sein. Meine Mama – backt ihr komplettes Brot selber – ist sooo begeistert, hat gleich die (wenigen!) Reste behalten.
        Vielen Dank. Nun weiß ich auch, was ich bei manchen Rezepten verändern werde um komplett zufrieden zu sein.
        LG
        Simone

  46. Heide

    Hallo,bin relativ neu versuche brot + brötchen zu backen, bin auf deine seite gestoßen und muß sagen auch wirklich so klar das man was damit anfangen kann,die morgen-semmeln sind zur zeit unsere lieblige heute versuche ich es mit knusperkrustis.
    es ist für anfänger nicht immer leicht alles zu verstehen ein kleines problem habe ich doch noch und zwar das wasser,verstehe ich es richtig wenn die temperatur dabei steht alles klar, aber wenn nicht? muß es aus dem Kran sein,so verstehe ich es, das hätte ich gern geklärt.aber deine rezepte sind meine lieblinge geworden sehr verständlich (bis auf das wasser) und es macht einfach spaß.mein mann hätte nie gedacht das es noch mal was wird und ich habe meinen spaß.
    viele grüße von heide aus troisdorf

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Hallo Heide,
      Du hast recht, das mit der Temperatur schreibe ich noch nicht konstant genug dabei. Ich gebe aber zu, daß ich nicht jedes Mal das Thermometer zücke. Als Grundregel kann aber gelten: je länger die Knetzeit, desto kühler das Schüttwasser, da Kneten den Teig erwärmt. Als weitere Grundregel gilt: Weizen eher kühleres Schüttwasser, Roggen eher wärmeres Schüttwasser. Und im Hochsommer wird fast immer kühleres Schüttwasser gebraucht.

      Antwort
      1. Heide

        bo super ,so schnell,komme mir echt blöd vor für diese einfache frage aber gewurmt hat es mich schon.bin mit dem brot backen eigentlich noch immer anfänger und so ziemlich unsicher manchmal,obwohl ich mit deinen rezepten (weil die wirklich gut verständlich sind ich am besten klar komme,vielen dank
        wünsche dir und deiner fam. ein schönes pfingsfest.
        gruß heide

  47. Heide

    hallo brotdoc,
    habe 3sorten brötchen gebacken morgensemmel,knusperkrusti,vielsaaten alle super lecker und auch gut geworden,nur ein haken, bei allen drei die ich einfriere,
    nach
    vollständiger auskühlung und entnehme zum aufbacken sind die brötchen geschrumpft.obwohl von innen die krume schön locker ist sind die brötchen will mal sagen ein drittel kleiner. dem geschmack tut das natürlich keinen abbruch, aber warum? vielleicht weißt du woran das liegt.
    gruß heide

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Hallo Heide,
      das ist mir noch nie passiert. Ist es möglich, daß Du sie nicht luftdicht verpackt hast und sie dadurch austrocknen konnten? Was ich manchmal habe ist, daß die Krume und die Kruste nach dem Auftauen sich trennen. Liegt daran, daß ich nicht schnell genug einfrieren kann und daß trotz Verpackung die Kruste mit der Zeit austrocknet.

      Antwort
  48. trollgutt

    Hallo Björn, selten eine so schöne Website gesehen. Vielen Dank, es ist sehr lehrreich – mach weiter so

    Antwort
  49. Michael

    Hallo Björn,
    ich bin seit ca.einem Jahr begeisterter Brotbäcker und habe mir das Brotbackbuch Nr.1 und Nr.2 schenken lassen. Etliche Rezepte habe ich schon ausprobiert und sie sind von mir und meiner Familie und Freunden mit Begeisterung kommentiert worden. Ganz besonders habe ich mich über die äußerst positive Kritik meiner Tochter gefreut die von Beruf Bäckereifachverkäuferin ist.
    Ich selber bin zum Brot backen gekommen weil ich ein seit Jahren begeisterter Hobbykoch und Bäcker bin. Seit ca. 3 Jahren bin ich an Diabetes Typ 1 erkrankt und vor einem Jahr wurde Morbus Parkinson diagnostiziert. Also hieß es für mich du „mußt“ was an deiner Ernährung ändern. Da ich ebenso lange jetzt schon krank geschrieben bin hatte ich also genügend Zeit mich mit dem Brot backen zu beschäftigen. Der große vorteil im Brot backen sind die Ergotherapeutischen Tätigkeiten und die Entspannung die es mir bringt.
    Übrigens meine BZ-Werte haben sich seitdem fast wieder normalisiert.
    Viele liebe Grüße und mach weiter so
    Michael aus Haltern am See/Lippramsdorf

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Hallo Michael,
      vielen Dank! Freut mich, daß noch ein Halterner (oder besser Lippramsdorfer) unter die Selbstbäcker gegangen ist. Leider gibt es hier ja keine traditionelle Bäckerei mehr. Und schön auch, daß Du Deine BZ-Werte nun gut im Griff hast – weiter so!
      Björn

      Antwort
  50. Michael

    Hallo Björn,
    habe gestern das Schwarzbierbrot aus „Das Brotbackbuch Nr.1“ gebacken und das nicht zum ersten mal. Es schmeckt hervorragend und eignet sich auch gut als Alltagsbrot da es lange frisch hält. Letzte Woche habe ich die Rosinenbrötchen gebacken und das nicht zum ersten mal. Sie sind immer gut geworden und schön fluffig und saftig.Nur dieses mal sind sie überhaupt nicht aufgegangen und nach dem Backen sehr fest und trocken geblieben. Habe mir den Kopf zerbrochen was ich wohl falsch gemacht habe,habe aber keine Lösung gefunden. Vielleicht hast du ja eine Idee.
    Gruß Michael

    Antwort
  51. Petra

    Würde gerne das Laugengebäck backen. Aus welchem Material sollte die Schüssel sein, in der ich die Lauge anrühre?

    Gruß Petra

    Antwort
  52. Petra

    Moin moin,
    kurz vorab: ich bin eigentlich keine „Blog-Leserin“ und erst recht kein „Blog-Kommentiererin“, aber seit ich vor einigen Wochen, auf der Suche nach einem Rezept, über diesen Blog gefallen bin (…und als ungeübte Blog-Leserin erst viel später dann auch die „über-mich-Seite“ entdeckte…), da lässt mich ein Gedanke nicht los, den ich hier nun letztlich doch einmal loswerden muss:
    Wie kriegst du (ich glaube man duzt sich hier, oder?) das bloß alles gewuppt??? Allgemeinmediziner, Familienvater, Brotbäcker und Blogger…
    Selbst vollzeit berufstätig, und übr. auch im medizinischen und zeitlich oft unplanbaren Bereich tätig, finde ich es ausgesprochen sympathisch, dass du in deinen Rezeptangaben oftmals Spielraum in den Gärzeiten lässt und Mut zum experimentieren machst. Ich selbst schaffe es in den seltensten Fällen die angegebenen Zeiten einzuhalten oder immer alle erforderlichen Mehlsorten vorrätig zu haben… Kulinarisch sind meine Werke durchaus erfolgreich; optisch oftmals noch verbesserungsfähig – was womöglich auch daran liegt, dass ich das Ding mit der „Vollgare“ noch nicht wirklich verstanden habe 🙂
    Auf jeden Fall von mir ein gaaaanz großes Kompliment für dein Engagement, dein Zeitmanagement und natürlich diesen Blog!!!!

    Ganz liebe Grüße aus dem hohen Norden,
    Petra

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Ich weiß selbst manchmal nicht, wie ich das noch hinbekomme. Es gibt manchmal kleine Verrücktheiten, die ich mache. Z.B. bin ich im letzten Winter zwei mal in der kurzen Mittagspause extra heimgefahren, um meine am Vorabend frisch gebackenen Brote bei Tageslicht fotografieren zu können, da ich reine Kunstlichtaufnahmen nicht so mag. 🙂
      Danke für Dein Lob!

      Antwort
  53. Martin

    Hallo Björn, da werden ich aufjedenfall bald wieder vorbeisehen um weitere Urkornrezepte testen zu können. 🙂 Ein reines Kamutbrot schmeckt wirklich köstlich! Ein Brot in nur 90 Minuten ohne Chemie hat mich nun völlig überzeugt in Zukunft mehr davon zu backen.

    Das Rezept dazu falls Du es veröffentlichen möchtest.

    Ein Foto dazu gibts hier: http://mad-pixels.de/rezept/kamutbrot/Kamutbrot.jpg

    Mein verwendeten Zutaten:

    500 g Kamutmehl (Vollkorn fein gemahlen)

    1-2 EL Ahorn-Sirup (Grad A), alternativ auch Agave oder Honig.

    2 TL Himalaya-Salz (frei von Aluminium)

    1 Hefewürfel 42 g

    350 ml Haferdrink

    2 EL Sesam

    Die schnelle Zubereitung:

    Alle Zutaten in einer Teigmaschine 8 Minuten kneten und anschließend weitere 30 Minuten unter einem befeuchteten Tuch ruhen lassen. Den Teig entweder in einen Brotkasten oder auf einen Shamootstein legen, nochmals befeuchten und mit Sesam bestreuen.

    Die ersten 10 Minuten bei 250 Grad unter Zugabe von 250 ml Wasser anbacken und 40 – 50 Minuten auf 200 Grad ausbacken.

    Grüße aus dem Schwabenland.
    Martin

    Antwort
  54. Marika Köhler

    Hallo Björn,
    (ich schließe mich mal dem allgemeinen Du an).
    Ich bin auf der Suche nach Rezepten über Deinen Blog „gestolpert“. Zwar bin ich noch ein echtes „Greenhorn“ beim Backen, aber ich taste mich langsam vor.
    Ich melde mich hier, weil Du schreibst, dass Du Dir einen Holzbackofen wünscht. Wir haben einen mit unseren Nachbarn gebaut (ganz in deiner Nähe!). Wenn Du möchtest, schau mal rein bei http://www.datbackt.de oder komm bei uns vorbei.

    Viele Grüße aus der Nachbarstadt Marl
    Marika

    Antwort
  55. Karin Kelm

    Hallo Björn,
    ich bin durch Zufall über deinen Blog gestolpert. Nach eifrigem Lesen und HERZ fassen habe ich mir dein (euer) Buch Nr.2 gekauft. Jetzt habe ich das erstemal Anstellgut angesetzt und warte auf das fertige Brot im Ofen.
    Was mich noch brennend interessiert: muß ich warten bis ich den Sauerteig füttere, wenn ich neues Brot backen möchte ???????
    Danke dir im Vorraum

    Liebe Grüße Karin

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Nein, ganz und gar nicht. Der Vorteil von Anstellgut getrennt ist ja gerade, daß Du unabhängig vom Brotsauerteig immer Anstellgut da hast. Wenn Du ein Brot backen möchtest, nimm einfach von dem Anstellgut und füttere dieses direkt danach. Alternativ lege einen festen wöchentlichen Fütterungstermin fest und mach es immer dann.

      Antwort
  56. Sandra Lohner

    Hallo,

    Ich habe eine Frage: lohnt sich die Anschaffung eines Gärautomaten? Ich habe die CC von Kenwood und einen Dampf-Backkombi von Miele. Wenn ich LM ansetzen möchte, wie würde man das dann idealer Weise machen? Macht der Gärautomat denn beim Ansatz von normalem Brötchenteig einen Unterschied? Über eine kurze Info hierzu würde ich mich freuen.
    Danke

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Hallo Sandra,
      ich habe selbst weder eine Gärbox noch einen Gärautomaten – wünsche mir das aber schon lange. Und zwar vor allem für eine gute Sauerteigführung. Ohne Gärbox muß da viel improvisiert werden mit vorgeheiztem Ofen und angeschaltetr Lampe usw. Im Gärschrank herrscht immer eine vorgegebene Temperatur und damit optimale Bedingungen. Sauerteigbrotteige gehen darin wesentlich sicherer vorhersehbar auf.
      Bei Brötchen nützt ein Gärschrank nur, wenn Du darauf aus bist, immer vergleichbare Gärtemperaturen zu erreichen. Dann muß aber auch die Teigtemperatur immer stimmen. Ansonsten gehen Brötchen fast immer auch bei Raumtemperatur gut auf. Wegen der gesalzenen Preise von Gärautomaten schrecke ich immer noch davor zurück, mir einen zu kaufen. Und komme auch nicht so schlecht klar.

      Antwort
  57. Harald

    Hallo Herr Björn, reiner Zufall das ich Sie gefunden habe.
    Ich suchte nach einem Brötchen-Rezept. Unter Brötchen formen fand ich Ihre Foto-Dokumentation. Ich habe es einschließlich mit heute, dreimal ausprobiert. Immer ohne Vorteig. Also alles am Abend fertig gemacht und zur Kühlung gestellt. Mit dem Vorteig, nun, ich habe mich nicht nocht nicht getraut.
    Heute waren die Brötchen auf einmal größer Gut, sie waren immer sehr schmackhaft.
    Ich möchte mich bei Ihnen bedanken für Ihre Unterstützung.
    Mit meinen 70 jahren werde ich bald andere Rezepte ausprobieren.
    Danke und Grüße aus dem Weserbergland

    Antwort
  58. Luise

    moin , es ist schade das es nicht auch mal ein Backkurs im hohen Norden gibt ? Und es ist schade das es so schnell Ausgebucht war , vielleicht kommt ihr ja mal zur Küste Ostfriesland !!! Danke noch mal .

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Hallo Luisa,
      in meinem Fall ist noch nicht geplant, auch woanders Brotbackkurse zu geben. Der kommende Kurs ist mein erster und ich sehe mir erst einmal an, wie es läuft. Lutz ist ja ein mehr als erfahrener Kurspartner und womöglich wird er auch „im Norden“ einmal Kurse geben. Ansonsten ist Berlin immer eine Reise wert 🙂

      Antwort
  59. Iris

    Super schoener Blog den Du hast. Gefaellt mir sehr gut. Auf der Suche nach Dinkel-Laugengebaeck bin ich hier gelandet. Danke fuer das tolle Rezept, schmecken genial!
    Ich teile die gleiche Leidenschaft und Liebe zum Brotbacken (seit ca. 10 Jahren) und fuer mich gibt es nichts entspannenderes als Brot backen bzw backen generell.
    Gruesse aus dem sonnigen Florida.
    Iris

    Antwort
  60. Schalimara

    Hallo Björn,
    da ich nicht wusste wo ich meine Frage am besten plaziere, versuche ich es mal hier. Ich habe 1 kg Kastanienmehl geschenkt bekommen und finde leider kein gescheites Rezept. Vielleicht kannst Du mir weiterhelfen. Brot oder Baguette wäre super oder kann ich einfach einen Teil Weizenmehl gegen das Kastanienmehl austauschen?. Auf gut Glück wollte ich mit dem teuren Mehl nicht experimentieren.
    Danke 🙂 und Grüße
    Schalimara

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Leider habe ich noch nie mit Kastanienmehl gearbeitet. Ich kann mir aber vorstellen, daß es sich ähnlich beimischen lässt wie andere glutenfreie Mehle. Wegen des wohl intensiven Eigengeschmacks würde ich fürs Erste nur 10-15 % des Weizen- oder Roggenmehls in einem Rezept ersetzen und gucken, wie der Teig wird.

      Antwort
  61. Rita-Maria Conus

    hallo Björn
    Habe eine Frage zu Deiner Keenwodd Cooking Chef , du hast diesen ja unlängs
    in Reparatur gehabt, was war da genau kaputt ?? ich habe auch gerade den gleichen gekauft, er knetet
    wirklich sehr gut, jedoch bei längeren Knetvorgang vibriert das ganz Gehäuse
    und so ein komisches Geräusch wie Knirschen macht sich bemerkbar, ist
    das normal ? oder geht da etwas kaputt ?? ich mach mir echt Sorgen,
    der Topf lässt sich nach dem Knetvorgang auch sehr schwer aus der Verankerung
    herausnehmen nur mit aller Kraft
    Uebrigens ich backe nach Deinen Rezepten die für mich als Anfänger
    Gold werd sind.
    Herzlichen Dank aus Frankreich Rita
    r.conus@aol.fr

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Bei der Kenwood war das Getriebe kaputt was dazu führte, daß es gebrochen ist und der Antrieb nicht mehr ging. Es wurde problemlos ausgetauscht. Die Knirschgeräusche hatte ich genau vorher auch. Ich weiß nicht, ob es bei Dir das Gleiche ist. Du merkst das aber sofort, wenn der Antrieb langsamer wird oder zwischendurch stehen bleibt. Dann stimmt was nicht.

      Antwort
  62. marko.karg@web.de

    Hallo Bjoern,
    nachdem mich unsere alte Waage nur noch nervt, bin ich auf der Suche nach einer neuen. Irgendwo bei Dir hab ich einen Blick auf Deine Waage erhaschen koennen – wuerdest Du diese empfehlen und falls ja, um welche handelt es sich genau?
    Vielen Dank schon mal!
    Viele Gruesse aus dem wilden Sueden!

    Marko

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Hallo Marko,
      ich benutze eine große Laborwaage der Firma Kern. Diese Waagen sind recht kostspielig, bieten jedoch große Robustheit und eine sehr feine Meßgenauigkeit. Du bekommst sie zum Teil recht günstig bei ebay.

      Antwort
  63. Wolfgang

    Hallo,

    ich lese gerade viel in deinem Blog, backe schon ein paar Jahre nur mit dem Blech.
    Nun will ich mir einen Backstein zulelegen. Soll ja besser sein.
    Welchen kannst Du empfehlen? Welchen hast Du?
    Danke Wolfgang

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Als sehr gut erweisen sich Schamottsteine, die Dir ein Ofensetzer auf die von Dir benötigte Größe zurechtschneiden kann. Ich selbst habe seit 5 Jahren eine einfache Granitpflasterplatte im Ofen, die ich für 4 Euro im Baumarkt erstanden habe. Bislang funktioniert diese gut.

      Antwort
  64. Pingback: Wallfahrtsort |

  65. Markus Seyferth

    Hallo Bjoern,
    als Lebensmitteltechniker – Bäckereitechnik und Bäckermeister, habe ich viel Berufserfahrung. Dein Blog verfolge ich seit Jahren mit Begeisterung. Er ist geprägt von Enthusiasmus und fachliche Kompetenz die mich immer wieder begeistern. So bin ich oft hier…und schaue was ich als nächstes für mich Backe. Vielen Lieben Dank also für die Veröffentlichung Deiner tollen Rezepte/Erfahrungen!

    Antwort
  66. Tatiana

    Hallo aus Düsseldorf
    Könntest du mir ausführlich die Unterschiede der Mehle erklären und welche Mehle für bisguit und welche für Hefezöpfe geeignet sind
    Und wieso ich Eiweiß starkes Mehl brauche und woran kann ich das erkennen ??
    Bis bald
    Liebe Grüße Tatiana

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Bisquit sollte mit Weizenmehl 405 gemacht werden, hier soll ja kein wirksames Glutengerüst entstehen. Bei Hefezöpfen hingegen solltest Du das backstarke Mehl 550 verwenden, das deutlich reicher an Gluten ist.
      Erkennen kannst Du das lediglich an den Beschreibungen der Mehle. Wenn Du Gebäcke machen willst, die viel Kleber brauchen wie Brote, Brötchen usw. mußt Du backstarke Mehle nehmen, bei Kuchen nicht.

      Antwort
  67. Petra

    Guten Morgen Björn,

    seit mittlerweile 2 Jahren backe ich zur Begeisterung von Familie und Freunden mein Brot dank deines inspirierenden blogs selbst.
    Fast eben solange liegt mir mein Sohn in den Ohren, ob ich nicht auch das Original subway-Brot backen könne, denn er liebt Sandwich-Baguette-Brote.
    Brote nach deinem Rezept des Emmer-Sauerrahm-Ciabattas liebt er, aber es ist eben nicht so wie bei subway …
    Nun habe ich gerade gesehen, dass Sally (Backblog) sich an diesem Brot versucht hat. Erfahrungsgemäß landet Sally geschmacklich absolute Volltreffer beim Nachbacken bekannter Backwaren. Mir ist das Rezept allerdings viel zu hefelastig.

    Daher meine Frage / Anregung / Bitte an dich:
    Hast du Lust / Zeit / Interesse dich einmal an den subway-Broten zu versuchen?

    Liebe Grüße, Petra

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Hallo Petra,
      ich muß zugeben, daß ich das erste und letzte Mal vor 8 Jahren bei Subway etwas gegessen habe und eher un-begeistert war. Nach meiner Erinnerung war das Brot qualitativ eher schlecht, machte den typischen Fabrikbrot-Eindruck. Soweit ich mich erinnere, gibt es dort verschiedene Sorten zur Auswahl. Welche Sorte interessiert Dich denn genau?

      Antwort
  68. Petra

    Hallo Björn,

    ui, naja, hätte ich mir ja fast denken können, dass es sich qualitativ nicht im oberen Drittel befindet, wenns bei den pubertierenden Mäusen ganz weit oben steht… 😉

    Ich kenne mich da auch nicht gut aus; genauer gesagt: gar nicht. Aber der Wunsch der Horde war halt son Brot wie bei subway.
    Auf meine Frage hin, was dieses Brot denn ausmachen würde, erhielt ich zur Antwort: „fluffig weich innen drin und auch aussen weich, also bloß nicht knusprig“

    Wenns da also verschiedene Sorten gibt, dann scheint das gar nicht so relevant zu sein (naja, zuviel Vollkorn erkennen die Jungs schon :-)) ); hauptsächlich scheint es um weiches Brot zu gehen.

    Ich hatte auch nur gedacht, dass du, kreativ und erfahren mit Brotrezepten, da evtl. ne Idee hast. Hatte, wie oben berichtet das Rezept in einem blog gefunden, aber ein ganzer Würfel Hefe auf (wenn ich mich recht erinnere) 730g Mehl – das muss doch bestimmt auch anders gehen, oder?

    VG, Petra

    Antwort
    1. brotdoc Autor

      Ja, natürlich. Burger-Bun-Rezepte sind häufig ähnlich gestrickt wie Milchbrötchen-Rezepte oder Brioche, ohne allerdings die hohen Buttermengen zu enthalten. Welche Sorte schwebt Deiner Tochter denn vor? Es gibt da ja mehrere Brotsorten.

      Antwort
  69. Petra

    Gefragt wird von den kids immer nach der Cheese-Oregano Variante.
    Allerdings weiß ich nicht, ob die einzelnen Sorten sich im Teig tatsächlich so wirklich unterscheiden, oder ob die Brote vor dem Backen lediglich anders bestreut / bestrichen werden (?).
    Also wenn du mal Lust und Zeit hast, dich an so einer Variante zu versuchen … ich wäre hier die Heldin zuhause 😉

    LG und schönen Sonntag noch,
    Petra

    Antwort

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