Archiv der Kategorie: Dies und Das…

„Heimatbrote“ erschienen

Nach pandemiebedingten Verzögerungen ist am 15.11.2021 endlich mein neues Brotbackbuch über die traditionellen Brotrezepte aus dem deutschsprachigen Raum erschienen. Der Papiermangel auf dem Weltmarkt hatte den Druck des Werkes, das eigentlich schon Anfang Oktober in den Buchhandlungen stehen sollte, um über 5 Wochen verzögert.

Nun ist aber meine Freude groß. Es ist ein schönes Werk geworden – im Grunde genau so, wie ich es mir seit vielen Jahren vorgestellt hatte. Näheres zum Buch könnt ihr hier lesen.

Bei Interesse rate ich dazu, das Buch in der örtlichen Buchhandlung zu kaufen oder über den Verlag zu bestellen. Leider kann ich erneut keinen Versand über mich anbieten, weil derzeit der extreme Andrang auf verfügbare Impfkapazitäten der Praxis und der gesellschaftliche Druck auf deren Ausweitung bald meine letzten Freizeitreserven auffressen wird.

Euer Doc!

Neu: Online-Kurs „Baguette“

Baguette sind der Grund, warum ich mit dem Brotbacken begonnen habe. Selbst wenn ich mich im letzten Dreivierteljahr wieder vorwiegend mit traditionellen Brotsorten aus dem deutschsprachigen Raum befasst habe, ist meine Liebe zum knusprigen französischen Stangenbrot so lebendig wie eh und je. Bekanntermaßen ist ein formschönes Baguette mit grober wilder Porung eine anspruchsvollere Aufgabe.

Vor der Corona-Pandemie gab es in Kooperation mit Brotfee Heidi Schlautmann schon einen mediterranen Brotbackkurs, bei dem ich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern meine Kenntnisse aus mittlerweile 10 Jahren Baguette-Backen weitergegeben habe. Die Kurse waren extrem beliebt und Teilnehmer berichteten von sofortigen sichtbaren Verbesserungen ihrer eigenen Ergebnisse.

Durch Lockdown und Kontaktbeschränkungen ist es nun schon fast ein Jahr her, dass der letzte mediterrane Kurs gelaufen ist. Die Inzidenzen sind niedrig, die Impfquote steigt, doch zur Sicherheit möchten Heidi und ich noch etwas mit Präsenzkursen warten.

Um die Zeit bis zum Herbst etwas zu überbrücken, haben wir einen kleinen Online-Baguettekurs ausgearbeitet, der ab Anfang August an drei Wochenenden stattfinden wird.

Wir werden mit Euch zwei Rezepte und drei Brotsorten backen. Zur Einstimmung beginnen wir mit den Hirse-Saatenstangen, deren Teig sich hervorragend zum Üben der Formung von Baguettes eignen. Dann machen wir klassische Baguettes mit deutschem Weizenmehl 550, die ihren französischen Pendants in nichts nachstehen. Hierbei gehen wir Schritt für Schritt auf die nötige Technik ein, die zu einem guten Baguette führt.

Den Abschluss bildet eine formschöne Fougasse, die eine Zierde jeden Brotkorbes ist.

Ein paar Bilder von den Kursbroten seht ihr hier:

Ich würde mich freuen, einige von Euch im Kurs zu treffen. Es wird viel Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zum Beantworten von Fragen geben.

À bientôt!

Euer Doc!

Backwoche „Heimatbrote“

Nach langer Pause melde ich mich nun zurück mit guten Nachrichten. Wochenlang blieb mir nicht die geringste Zeit zum Bloggen.

Das Impfen in der Praxis hat sich inzwischen aber ganz gut eingespielt und Einsätze im Impfzentrum Recklinghausen habe ich nur noch etwa alle 2 Wochen. Es gab aber noch einen anderen Grund, der meine „kreative Energie“ in den Monaten seit dem Spätherbst in immer zunehmenderem Maße gefressen hat. Bis vor kurzem durfte ich offiziell noch nicht viel dazu sagen. Ich habe ein neues Buch geschrieben. Ein Buch, von dem ich schon seit vielen Jahren träume.

Es geht um jene Brotrezepte, die wir alle schon seit der Kindheit kennen und lieben. Regionale Spezialitäten, im deutschsprachigen Raum beliebte und häufig seit Jahrzehnten verfügbare Brote und Brötchen, an die wir uns mit Freude und Genuss erinnern. Echte Traditions- und Heimatbrote. Nun ist es offiziell, denn der Christian-Verlag hat die Verlagsvorschau für den Herbst veröffentlicht und das Buch ist nun schon überall zum Preis von 29,99 Euro vorbestellbar.

Es wird im Buch 50 exklusive, von mir anhand alter Rezeptbeschreibungen und Anleitungen neu entwickelte Rezepte für Brot und Brötchen aus dem deutschsprachigen Raum, also Deutschland, Österreich und der Schweiz geben. Rezepte, bei denen vor allem die Bodenständigkeit und Reproduzierbarkeit in meinem Fokus stand. Dazu findet ihr ausführliche Infos zur Geschichte des Brotbackens im deutschsprachigen Raum und über den Sauerteig als wichtigste Zutat des Traditionsbrotes.

Geschafft: Julia (m.), Heidi (re.) und ich am vergangenen Freitag

In der vergangenen Woche habe ich gemeinsam mit Heidi Schlautmann und Julia Hildebrand (Fotografie) alle 50 Rezepte zum Teil mehrmals gebacken, damit die Ergebnisse möglichst perfekt im Buch zur Abbildung kommen. Ein sportliches Arbeitspensum, das bei teils hochsommerlichen Temperaturen wieder mal in eine Hitzeschlacht ausuferte. Sechs laufende Öfen und schwülheiße Gewitterluft haben mich doch sehr an die Backwoche für das Brotbackbuch Nr. 2 im Erzgebirge bei Lutz Geißler im Sommer 2014 erinnert.

Franzbrötchen-Teiglinge in Szene setzen 🙂

Zum Glück haben die Rezepte auch unter diesen Bedingungen bewiesen, dass sie nicht auf tönernen Füßen stehen. Nur wenige Rezepte mussten wir zweimal backen und nur eines dreimal. Ich bin ein wenig stolz, dass wir es in nur fünf Tagen geschafft haben. Möglich war das nur, weil Heidi ihre Kursbackstube für eine Woche freigeräumt und zur Verfügung gestellt hatte. Damit bestand die nötige Flexibilität, auch mal mehrere Rezepte gleichzeitig reifen zu lassen und dann backen zu können. Dennoch standen wir zwischen 8 Uhr morgens und 5 Uhr abends kontinuierlich auf den Beinen.

Morgens um Sieben in Deutschland. Vorteige und Sauerteige auf dem Weg nach Lippetal.

Die optischen Ergebnisse haben mich fast ausnahmslos begeistert. Was ich bereits von Julias Fotos gesehen habe, sieht phantastisch aus. Ich freue mich nun umso mehr auf das Buch. Um Euch einen kleinen Einblick in das Rezeptspektrum zu geben, folgt gleich eine Galerie mit einigen der Ergebnisse. Die Bilder stammen von mir und entstanden noch in der Backstube. Julias Bilder liegen qualitativ Lichtjahre darüber.

Ich möchte an dieser Stelle schon einmal mehreren Menschen meinen besonderen Dank aussprechen. Meiner Frau Bahar, dass sie mir den Rücken vergangene Woche freigehalten und trotz Pandemie die Praxis am Laufen gehalten hat. Heidi Schlautmann, weil sie ohne zu zögern Ihre Backstube zur Verfügung gestellt hat als klar wurde, dass ich in der aktuellen Situation nicht zwei Wochen nach Bayern zum Backen fahren kann. Zudem hat sie mich meisterhaft beim Backen unterstützt. Julia Hildebrand für ihre Geduld und ihre tolle Fotografie-Kunst. Und der Biomühle Eiling, die uns mit ihren tollen Mehlen unterstützt hat. Es gibt noch viel mehr Menschen, denen Dank gebührt, aber die stehen dann im Buch :-).

Eindrücke 1. Online Backkurs

Wie immer habe ich mich etwas geziert, bevor ich mich dazu durchgerungen habe, etwas Neues auszuprobieren. Online-Backkurse. Nach dem erneuten jähen Ende der Präsenzbackkurse im letzten November wollte ich erst einmal abwarten, wie der weitere Verlauf der Pandemie sein würde.

Aber zunächst zu etwas anderem. Ich möchte mich bei Euch herzlich für die vielen Zuschriften bedanken, die nach meinen letzten Blogbeitrag hier auf verschiedenen Wegen eingetroffen sind. Es hilft zu sehen, dass doch noch eine Menge Menschen nicht allzu schlechter Dinge sind und – so wie ich – bereits das Licht am Ende des Pandemie-Tunnels sehen. Diesen Eindruck kann man angesichts der vorwiegend negativ-kritischen Presseberichterstattung, einiger besonders lautstarker Anhänger von Verschwörungstheorien, und der vielen Impf – Drängler, die die Praxis-Telefonleitungen verstopfen und das Email-Postfach überlaufen lassen, nämlich durchaus aus dem Auge verlieren. Also noch mal: Danke!

In Heidis Backkurs-Fernsehstudio

Zurück zum Backkurs. Dank Heidi Schlautmans erneuter technischer „Aufrüstung“ ist in unserer Kursbackstube in Lippetal inzwischen ein Backschul-Fernsehstudio entstanden, das mich baff gemacht hat. Mehrere Kameras halten die Arbeitsschritte aus verschiedenen Blickwinkeln fest und übertragen diese an die Kursteilnehmer, die sie auf einem „Split-Screen“ gleichzeitig sehen können. Zugleich können wir als Kursleiter alle Teilnehmer auf einem Bildschirm verfolgen und ggf. „coachen“.

Am Freitag und Samstag haben wir mit 20 Teilnehmern Kartoffel-Baguettebrötchen gebacken, sowie Kasseler Landbrot und ein kräftiges Roggenbrot. Wir hatten Teilnehmer aus dem hohen Norden, aus Niedersachsen, aus dem Rheinland, aus Hessen und Bayern und sogar eine Teilnehmerin aus der Schweiz. Die nötigen Knet und Formungstechniken konnten auch online meiner Meinung nach gut vermittelt werden. Auch der fachliche Dialog kam nicht zu kurz und ich glaube, auf alle Fragen der Teilnehmer eine adäquate Antwort gefunden zu haben. Spannend zu sehen, wie die unterschiedlichen Mehle der Teilnehmer auch völlig unterschiedliche Teigkonsistenzen ergaben.

Meine anfängliche Skepsis gegenüber Online-Backkursen hat sich also gelegt. Ich denke zwar, dass sich mit der bevorstehenden drastisch zunehmenden Impfquote und dem Voranschreiten des Frühlings ein deutliches Zurückfahren der Kontaktbeschränkungen spätestens Ende Mai oder Anfang Juni abzeichnet. Und dann auch wieder Präsenz-Backkurse stattfinden können. Aber wahrscheinlich wird es auch zukünftig zwischendurch immer wieder Online-Kurse geben. Schon alleine deshalb, weil dann auch Menschen aus ferneren Gefilden ohne großen Reiseaufwand an Kursen teilnehmen können.

Apropos: einige Restplätze für die zweite Ausgabe des aktuellen Kurses am nächsten Freitag und Samstag sind noch zu haben. Bei Interesse könnt ihr hier buchen.

Alle Bilder im Artikel sind übrigens von Heidi Schlautmann, bei der ich mich an dieser Stelle ganz herzlich für die tolle technische und fachliche Unterstützung bedanken möchte!

Überlastungsanzeige / Kurze Pause

Liebe Leserinnen und Leser!

Seit dem Start der COVID-19-Impfkampagne in den Hausarztpraxen hat sich das Arbeitsaufkommen in der Praxis noch einmal vervielfacht. Zudem bin ich auch als Mitarbeiter im Impfzentrum angestellt und versehe dort an den Wochenenden Dienste. Bis sich die Sache etwas eingespielt hat, werde ich nicht mehr im gewohnten Maße für die Blogpflege und in den sozialen Medien präsent sein können. Kommentare und Anfragen werde ich nach Möglichkeit beantworten. Es kann aber zu Verzögerungen kommen. Ich bitte um Verständnis!

Euer Doc

Neu: Online-Schnupperkurs Brotbacken

Seit Monaten konnte ich keine Brotbackkurse mehr geben und es ist noch nicht absehbar, wann die pandemiebedingten Kontaktbeschränkungen das wieder zulassen. Der Wunsch danach, gutes Brotbacken zu lernen, ist aber in den Zuschriften und in Social Media sehr groß. Um die Wartezeit zu verkürzen, habe ich mich entschieden, noch im April zwei Online-Kurse gemeinsam mit Heidi Schlautmann anzubieten.

Unser Thema: das Füllen des Frühstückskorbs mit leckerem und gesundem Brot und Brötchen. Wir backen Freitagsabends und Samstagsvormittags Kartoffel-Baguettebrötchen, traditionelles Kasseler Mischbrot und rustikales Roggenbrot. Gemeinsam online und live. Ihr in Eurer Küche und ich mit Heidi in der Kursbackstube. Detailliert werden wir zeigen, wie ihr die richtige Gare beim Kasseler hinbekommt und wie ein Roggenbrot ohne viel Kleben geformt wird. Ein Handy/Tablet/Laptop und die Zoom-App reichen, damit ihr dabei sein könnt.

Also: wer Lust hat, mir mal auf die Finger zu schauen, gemeinsam mit Heidi und mir zu backen und dabei ein paar Kniffe zu lernen… wir freuen uns auf Eure Anmeldung!

Meine Backmolle

Heute ist ein freudiger Tag. Nach weit mehr als einem Jahr Wartezeit hat sich heute einer meiner Brotback – Herzenswünsche erfüllt. Ich besitze endlich eine eigene Backmolle. Das ist die traditionelle Teigwanne, die seit Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden dazu verwendet wurde und wird, um Brotteig zu mischen und reifen zu lassen.

Eine wirkliche Schönheit

Gefertigt aus einem halbierten Pappel-Baumstamm, in traditioneller Weise ausschließlich von Hand, wurde sie von Mollenhauer Jens Hertel aus Remda / Thüringen. Er ist einer der Letzten hier in Deutschland, die dieses Handwerk noch beherrschen. Das Holz ist völlig naturbelassen, lediglich nach dem Formen und Schleifen mit lebensmittelechtem Leinöl behandelt.

In solchen Holzmollen lassen sich ein ganzes Leben lang, wenn nicht länger, Teige herstellen, wenn man sie gut pflegt und nicht grob mit ihnen umgeht. In den nächsten Tagen werde ich sie gleich ausprobieren und dabei weitere Fotos machen. Ich plane auch, die Molle im Backkurs in Lippetal zum Einsatz zu bringen. Durch ihre Maße (75 x 32 x 11 cm) ist sie zur Zubereitung von bis zu 12 kg Teig geeignet.

Hübsche Maserung

Falls jemand Interesse an einer solchen Molle hat, empfehle ich, Herrn Hertel anzuschreiben. Die Herstellung kann etwas dauern, aber das Produkt entschädigt für die Wartezeit. Ich finde es auch gut, den Fortbestand eines so alten und traditionellen Handwerks zu unterstützen.

Teilen möchte ich mit Euch heute auch einen schönen Artikel, den das Westfälische Ärzteblatt in der Ausgabe 1/2021 über mich und mein Hobby veröffentlicht hat. Ich bedanke mich bei Herrn Dercks für das nette Interview.

WAeB-0121-1-Brotdoc

Disclaimer: Das Posting enthält Werbung in Form einer Linksetzung zur Firma „Backmolle.de“. Der Link dient lediglich der Information der Leserinnen und Leser. Eine Zuwendung in jedweder Form habe ich dafür nicht erhalten.

Deutscher Kochbuchpreis „Bronze“ für „Der Brotdoc“

Mein im Januar erschienenes Buch „Der Brotdoc – gesundes Brot aus meinen Ofen“ wurde vom „Deutschen Kochbuchpreis“ mit der Bronzemedaille ausgezeichnet. Der „Deutsche Kochbuchpreis“ wird in diesem Jahr erstmals verliehen. Die Nominierung basiert auf den Rezensionen des Kochbuchportals „Kaisergranat.com„. Eine Jury aus unabhängigen Experten hat die Bücher nun nochmals gelesen, bewertet und kritisiert.

Neben meinem Buch wurden auch zwei Bücher von Lutz Geißler mit Gold und Silber ausgezeichnet. Hierfür meine herzlichsten Glückwünsche!

Ich freue mich natürlich sehr über die Auszeichnung, auch wenn ich nicht alle Kritiken am Buch vollständig nachvollziehen kann. Zum Beispiel wird erwähnt, dass es Abwertungen dafür gegeben hat, dass der Titel „gesunde Brote“ verspricht, das Buch dann aber auch reine Heferezepte und Rezepte für süßes Kleingebäck enthält.

Es ist für mich medizinisch-fachlich nicht nachvollziehbar, warum Brote mit langer Hefefermentation und mit Hefemengen um die 0,8 bis 1 Prozent nicht gesund sein sollen, warum Hefezusatz bei Sauerteigrezepten in einem Anfängerbuch falsch sein soll, oder warum süßes Kleingebäck nicht in ein solches Buch gehören soll. Klar sollte man sich damit nicht andauernd vollstopfen – doch ein maßvoller Genuss ist meines Erachtens sogar gesundheitsförderlich. Genuss ist ein wichtiger Aspekt der menschlichen Zufriedenheit – auch das möchte ich mit meinem Buch vermitteln.

Ich will nicht weiter darauf herumreiten, möchte meine Meinung dazu aber auch nicht für mich behalten. Es ist der Job des Kritikers zu kritisieren. Bei Buchrezensionen nehme ich persönlich ja auch kein Blatt vor den Mund.

Ich bedanke mich also nochmals bei der Jury und bei Kaisergranat.com für die Auszeichnung!

Vortrag: Gesundes Brot zuhause backen

Gestern gab es wieder ein besonderes Erlebnis für mich. Ich durfte auf Einladung von erlebe wigner!, einem großen Concept-Store und Event-Veranstalter in Zirndorf bei Nürnberg, einen Vortrag vor über 70 Zuhörern über das Thema gesundes Brot und seine Herstellung halten.

Hier ein paar Bilder von der Veranstaltung, die natürlich unter Beachtung der allgemeinen Abstandsregeln in einem sehr gut belüfteten Raum stattfand. Als kleines Schmankerl hatte ich morgens noch frisch Bauernbrot und 16 Baguettes gebacken und dann 500 km in Richtung Mittelfranken chauffiert. Im Anschluss an die Veranstaltung konnten diese Brote verkostet werden.

Den Vortrag könnt ihr Euch hier ansehen. Leider funktionieren die eingebundenen Videos hier nicht.

BrotdocZirndorf-final

Und hier ein paar Bilder von der Veranstaltung. Die Bilder stammen von Sebastian Blutau, BLUTAU FOTOGRAFIE in Erlangen.

Brotback-Planer

Heute ist mein neuer „Brotback-Planer“ beim Christian-Verlag erschienen. Ein kleines Buch über das Thema: Wie plane ich meine Backtage und darüber, wie ich meine Rezepte modifzieren und an den Alltag anpassen kann.

Nähere Details zum Buch: hier entlang.