„Heimatbrote“ erschienen

Nach pandemiebedingten Verzögerungen ist am 15.11.2021 endlich mein neues Brotbackbuch über die traditionellen Brotrezepte aus dem deutschsprachigen Raum erschienen. Der Papiermangel auf dem Weltmarkt hatte den Druck des Werkes, das eigentlich schon Anfang Oktober in den Buchhandlungen stehen sollte, um über 5 Wochen verzögert.

Nun ist aber meine Freude groß. Es ist ein schönes Werk geworden – im Grunde genau so, wie ich es mir seit vielen Jahren vorgestellt hatte. Näheres zum Buch könnt ihr hier lesen.

Bei Interesse rate ich dazu, das Buch in der örtlichen Buchhandlung zu kaufen oder über den Verlag zu bestellen. Leider kann ich erneut keinen Versand über mich anbieten, weil derzeit der extreme Andrang auf verfügbare Impfkapazitäten der Praxis und der gesellschaftliche Druck auf deren Ausweitung bald meine letzten Freizeitreserven auffressen wird.

Euer Doc!

56 Gedanken zu „„Heimatbrote“ erschienen

  1. Helga Leiner-Büker

    Ich habe heute das neue Buch bekommen und bin total begeistert. Es hat eine angenehme Größe und inhaltlich bin ich sehr zufrieden.

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    1. Monika

      Lieber Heinz,
      ich glaube die Frage können Sie sich selbst beantworten, wenn Sie die faktenbasierden Medien verfolgen. Insofern sollten wir dieses Forum nicht für Thema Covid 19 zweckentfremden. Wir wollen nur Brot backen und – danke an unseren Brotdoc für sein unermüdliches Engagement an der Pandemiefront, wie auch für seine schönen Rezepte, die diese schwierige Zeit uns ein bißchen leichter machen.
      Heute kann ich das neue Buch abholen und freue mich schon sehr darauf.

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      1. brotdoc Beitragsautor

        Eine passende Belehrung hat hier in Deutschland ja immer jemand parat. 🙂 Ich erlaube mir aber, vom Thema Brotbacken abzuweichen um zu erklären, warum ich nicht wie andere Brotbackbuch-Autoren viele Stunden und Tage damit verbringen kann, Bücher zu signieren, zu verpacken, die Rechnungslegung und Buchhaltung zu machen und den Versand durchzuführen.

  2. Gaby Kaiser

    Lieber Björn,
    ich freue mich sehr über das neue Buch und werde es bestimmt kaufen.
    Toll, wie Du das alles stemmst, aber mal ehrlich: „Impfpanik“? Den Ausdruck würde ich nicht verwenden, das kann leicht ins falsche Ohr geraten …
    Ganz liebe Grüße, Gaby

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    1. brotdoc Beitragsautor

      Danke. Keine Sorge, wir impfen über 200 Patienten die Woche in unserer Praxis. Gebe zu, dass der Begriff missverständlich ist. Werde ihn ändern.

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  3. Aufenvenne

    Gestern konnte ich das Buch nun aus der Buchhandlung abholen . Es ist wunderbar! Schon beim anschauen des Buches läuft einen das Wasser im Mund zusammen , man möchte direkt loslegen. Wie immer super beschrieben , so dass die Brote auch wirklich gelingen.

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  4. Angelika

    Hallo Björn,

    Dein Buch ist klasse!!!

    Ich hatte es in der hiesigen Buchhandlung vorbestellt und konnte es Freitag abholen.

    Den Theorieteil habe ich sofort gelesen und ich habe wieder viel gelernt.

    Bei den Rezepten weiss ich gar nicht, welches ich zuerst backen soll.
    Sehr gut finde ich, dass jeweils ein Zeitplan dabei ist.

    Herzliche Grüße
    Angelika Sp.

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  5. Ostacem

    ich hätte es ja gerne in Erwähnung gezogen, aber die so genannte „Impfpanik“… hört sich doch stark nach Wendler und Attila an.. dessen Bücher habe ich auch schnellstmöglich entsorgt…

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    1. brotdoc Beitragsautor

      Man sieht, wie schwierig Kommunikation heute ist. Oft kommt das, was man ausdrücken will, vollständig anders an. Schade, dass Sie so voreilige Schlüsse ziehen aber das ist Ihr gutes Recht.

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  6. Martina Wershofen

    Es ist ein wunderschönes Buch geworden, es überfordert mich nur im Moment, ich weiß nicht wo ich anfangen soll zudem habe ich ein ähnliches Problem Corona und Impfmarathon bedingt durch „Impfpanik“ beschränken die Freizeit.

    Auf jeden Fall vielen Dank für dieses schöne Buch, das trotz der vielen zusätzlichen Arbeitsstunden, die Corona sicher gefordert hat, entstanden ist

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  7. Hanne Riegel

    Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Buch🌺mir hat eine Freundin es zum 60. geschenkt (02.11). Ich habe es am 19. 11.21 in der Hand gehabt. Es ist ein tolles Buch, man bekommt viel Information und die Rezepte sind super.
    Liebe Grüße aus dem Taunus und bitte nicht vergessen , Ärzte sind auch nur Menschen, sie brauchen auch mal eine Auszeit.
    Grüße Anne 🍀

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    1. Birgit Müller

      Hallo Björn, ich habe gestern dein Buch vorbestellt und werde es Dienstag abholen.
      Wie ich in der neuen BROT-Zeitschrift gesehen habe, bist du in der nächsten Ausgabe auch vertreten ;-).
      Liebe Grüße und bleib gesund Birgit

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  8. Nathalie

    Sehr schönes Buch, fast alle Rezepte würde ich gerne gleich und sofort backen 🙂

    Fertig ist das Ktanebrot, schmekct super!

    Vielen vielen Dank für so viele gut erklärt und (mich) sehr ansprechende Brotrezepte!!!!

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  9. Caro

    Hallo Björn!
    Auch ich hab mir das Buch gekauft und bin sehr angetan! Allein schon optisch ist es ein Schmankerl, durchzublättern, und die Rezepte sind eine sehr schöne Auswahl zwischen Alltagsbroten und Besonderem (Mutschel, Berches, Rosenstuten, Makronenzwieback…).
    Lass Dich nicht allzusehr stressen in der Praxis und geieße die Adventszeit mit Deinen Lieben, sooft und gut es geht!
    Caro aus Berlin

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  10. Rosi

    Hallo Brotdoc,
    ich freue mich auf das Buch, die Vorschau gefällt mir schon so gut.
    Viele Grüße, Rosi

    PS: In meinem Landkreis ist die Inzidenz heute bei 970, deshalb Booster-„Impfpanik“ bei mir 😦 Danke an Dich und alle die ihre Freizeit opfern um zu impfen.

    Antworten
  11. Rosi

    Hallo Brotdoc, hoffentlich kommt das Buch morgen bei mir an, die Vorschau gefällt mir schon so gut.
    Viele Grüße, Rosi

    PS: In meinem Landkreis ist die Inzidenz heute bei 970, deshalb Booster-„Impfpanik“ bei mir 😦 Danke an Dich und alle die ihre Freizeit opfern um zu impfen.

    Antworten
  12. Sabine Friedrich-Walter

    Sowie ich im Heimatland bin in 2022, wird dein Buch gekauft . Ich backe nunmehr seit Jahren nach deinem allerersten Magazin. Immer Genussbrote aus dem Ofen. .Glueckwunsch zur neuen Buch !

    Stay healthy
    Sabine , San Diego CA

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  13. Heinz B

    Hallo Brotdoc,
    Ich backe seit nunmehr acht Jahren Brot und habe mein Wissen Leuten wie dir zu verdanken. Bücher habe ich nur wenige gekauft, weil das Netz voll von Rezepten ist, die ich jahrelang kostenlos gesogen habe.
    Dein Buch habe ich heute bestellt, um dir damit meine Wertschätzung auszudrücken.

    Heinz B.

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  14. Caro

    Hallo Björn, auf Seite 116 beim milden Kasseler scheint ein Fehler zu sein. Im Textblock zum Hauptteig steht eine Reifezeit von 30 Minuten, in der Zeile darunter ist jedoch als Reifezeit 60-75 Minuten aufgeführt. Was ist denn korrekt?

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    1. brotdoc Beitragsautor

      Danke Caro für die Aufmerksamkeit. Habe die beiden Fehler an den Verlag weitergegeben. Der erste Nachdruck des Buchs startet bald, darin ist es korrigiert.

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  15. Caro

    Und auf Seite 118 beim Pfälzer Krustenbrot dasselbe Problem: in der Beschreibung stehen 45 Minuten Reifezeit, in der Kurzfassung darunter 60-75 Minuten..

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  16. Josef

    Hallo Björn,
    ich habe mir dein Buch „Heimatbrote“ bei Amazon gekauft.
    Und ich finde, es ist ein sehr schönes Buch geworden:
    – die Rezepte sind vielfältig und interessant,
    – das Layout passt,
    – die Fotos sind aussagekräftig und
    – der Text ist verständlich geschrieben.
    Ich habe bis jetzt nur das Weizen-Emmer-Schrotbrot 50:50 auf Seite 124 gebacken.
    Und das Brot ist mir auf Anhieb gelungen. Weil ich nur den Lindenmeyer-Gerstenmalzextrakt vorrätig hatte, habe ich diesen anstatt Honig genommen.
    Zwei Anregungen zum Buch habe ich noch:
    1. Manche Brote würde ich gerne vom Gewicht her verändern, also z.B. von einem 1 Kilo Brot auf ein 1,2 Kilo Brot umrechnen. Hier im Blog geht das ja bei den Rezepten problemlos, zumindest wenn man ganzzahlige Vielfache eines Brotes will.
    Meine Frage: gibt es einen Rechner, der die Gewichtsanteile neu rechnet, wenn ich z.B. 20% mehr Teig will.
    2. Die Texte, die über die Fotos gelegt sind, sind für mich als Brillenträger viel schwerer lesbar als die anderen Texte. Vielleicht ließe sich das bei Neuauflagen ändern?

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    1. brotdoc Beitragsautor

      Vielen Dank für die Rückmeldung. Leider hat der Druck in diesem Buch vieles verdunkelt (manche Bilder sind fast schwarz) und die Lesbarkeit verschlechtert. In den digitalen Abzügen, die ich zur Vorkorrektur erhalten hatte, war die Lesbarkeit sehr gut. Der erste Nachdruck geht bald los, habe den Verlag darüber informiert, dass die Transparenz des Textkastens noch verringert wird.

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  17. Tabea

    Hallo Björn,

    zuerst einmal: Großartiges Buch! Ich werde noch lange Spaß daran haben, die Rezepte nachzubacken, die Auswahl der Brote ist sehr ansprechend.

    Wie Caro auch bin ich mir aber bei den genannten Rezepten etwas unsicher, ob die Gehzeiten im Text oder in der Kurzfassung richtig sind. Wird es irgendwo eine Übersicht über korrigierte Fehler geben, für Besitzer der ersten Auflage? Und ich bin noch beim Halbweißbrot nach alter Art über einen kleinen Fehler gestolpert: Da steht 0,1g Frischhefe (erbsengroßes Stück), bei anderen Rezepten steht bei der Menge „reiskorngroßes“. Ich werde dann mal den Mittelweg einschlagen und schauen, was passiert, aber wenn eh ein Nachdruck ansteht 😉

    Viele Grüße
    Tabea

    Antworten
  18. Bastian

    Ich habe das Buch zu Weihnachten bekommen – es gefällt mir super! Danke für dieses klasse Werk.

    Eine Frage, hinten ist die Häussler Nova abgebildet. Habt ihr damit gearbeitet in der „Backwoche“ oder du zu anderen Zeiten? Wie würdest du sie einschätzen im Vergleich zu Kenwood CC & Häussler Alpha? Und wie viel wirklich festen Teig (TA 150 für Lauge) würdest du ihr zutrauen?

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    1. brotdoc Beitragsautor

      Ich durfte die Nova schon zwei mal vor ihrem „Erscheinen“ testen. Einmal Mitte 2020 und dann in der Backwoche im Juni 2021. Die Nova ist für mich momentan eine der besten Teigknetmaschinen für das Hobbybacken. Sie kommt mit allen Teigarten super klar, ist leise und kompakt, „brutalisiert“ die Teige nicht und hat kaum Teigerwärmung. Das Kneten dauert etwas länger als bei anderen Maschinen, dafür werden die Teige aber besser.

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  19. Josef

    Hallo Bastian,
    ich habe die Nova seit etwa sieben Wochen.
    Bisher habe ich etwa 15 Brot- und 5 Hefeteige für Kuchen mit der Nova geknetet. Darunter waren zwei je 2,5 kg Teige mit TA 155-160 und drei Teige von je etwa 3,5 kg mit TA’s zwischen 170-176.
    Die Teige konnte die Nova hervorragend bearbeiten. Die Lieferzeit der Nova beträgt allerdings über 100 Tage.

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  20. Josef K.

    Hallo Björn,

    mein Glückwunsch zu diesem sehr guten Backbuch. Es werden sicherlich viele Brote nachgebacken.
    Gestern hatte ich allerdings ein „Problem“ mit der Glanzstreiche beim Oberländer Mischbrot. 10g Speisestärke mit 30g Wasser mischen. Die Glanzstreiche vor oder nach dem Backen auftragen? Ich habe jedenfalls die Glanzstreiche n a c h dem Backen aufgetragen und habe nun eine „graue Maus“.
    Sicherlich kann einer der Mitbäcker helfen.

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    1. brotdoc Beitragsautor

      Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Glanz zu erzeugen. Nach dem Formen mit Stärke einpudern und dann vor und nach dem Backen satt mit Wasser besprühen. Die Glanzstreiche so wie beschrieben machen und nach dem Backen sehr dünn und nur 1 mal aufstreichen. Eine Glanzstreiche kochen (dann deutlich mehr Wasser nehmen) und auch diese nur sehr dünn aufstreichen.

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  21. Julia

    Nachdem ich seit ca einem Jahr aus dem ersten Brotdoc-Buch begeistert meist 2-3 Rezepte je Woche backe, habe ich mir jetzt auch das neue zugelegt. Es gibt wieder viele schöne neue Rezepte. Allerdings hat mir das Layout des ersten Buches besser gefallen. Die Texte in den Bildern sind nicht so gut lesbar. Da es für mich in erster Linie ein Gebrauchsbuch ist mache ich mir auch Anmerkungen in die Rezepte. Auch das fällt in den Bildern schwerer. Weiterhin fand ich die Angabe zur Gesamtzeit im ersten Buch super, im 2. muss ich wieder selber rechnen.
    Ansonsten freue ich mich sehr darauf mich durch die Rezepte zu backen.

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    1. brotdoc Beitragsautor

      Danke Dir! Das Problem ist – wie gesagt – bekannt und wird beim 1. Nachdruck dadurch behoben, dass die Textblocktransparenz herabgesetzt wird.
      Die Gesamtzeit ist durch die enthaltene Zeitleiste relativ einfach zu ermitteln und ich hielt es für unnötig, diese noch mal gesondert aufzuführen. Du siehst ja mit einem einfachen Blick, wann Du am Backtag fertig bist.

      Antworten
  22. Tom

    Hallo Björn,

    erstmal vielen Dank für deine Arbeit und die tollen Rezepte.

    Ich habe mit dem Rezept für die Franzbrötchen etwas Schwierigkeiten. Erstens scheint mir der Salz Anteil mit 9g Salz auf 310g Mehl etwas hoch. Zweitens sammelt sich beim Backen geschmolzene Butter im Blech. Auch hier scheinen mir 200g Butterplatte auf 310g Mehl etwas viel. Ist da irgendwo ein Zahlendreher im Rezept? Oder mein Können einfach noch nicht ausreichend?

    Vielen Dank und schöne Grüße aus dem Salzburger Land,
    Tom

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    1. brotdoc Beitragsautor

      Da hat sich in der Tat ein Fehler eingeschlichen. Es müssten statt 9 g Salz nur 6 g sein. Das Verhältnis zwischen Butter und Teig beträgt 1:2,5 und liegt damit zwischen französischem und deutschen Plunder. Der höhere Butteranteil gegenüber dem deutschen 1:3-Verhältnis ist gewollt, damit die Franzbrötchen besonders buttrig schmecken und die Teigschichten besser definiert sind.

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  23. Josef

    Ich habe das Rhöner Vollkornbrot gebacken und gleich die doppelte Menge Teig gemacht.
    Der Teig hat für zwei 24 cm Kastenformen ausgereicht.
    Die Hefe habe ich weggelassen und den Teig bei 28 Grad zwei Stunden in den Formen gehen lassen. Wegen dem Backmalz ist der Teig schön dunkel. Und das Brot schmeckt sehr gut!

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  24. Caro

    Hallo Björn!
    Mir ist aufgefallen – aktuell beim Odenwälder Brot – dass Du den Roggensauerteig häufig mit sehr wenig Flüssigkeit ansetzt, ähnlich wie bei Lievito Madre. Sonst wird Roggensauerteig ja meist mit gleichviel Wasser wie Mehl geführt. Warum kommen denn im Heimatbrote-Buch vor allem fest geführte Roggensauerteige vor, hat das historische Gründe? Leider tue ich mich sehr schwer, hier den Reifegrad einzuschätzen. Lievito Madre steigt ja sehr in die höhe, fester Roggensauerteig bleibt bei mir immer ein fester Klumpen, obwohl mein Anstellgut eigentlich recht fit ist. Gibt es da womöglich andere Anzeichen, die Reife einzuschätzen?
    Grüße von Caro

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    1. brotdoc Beitragsautor

      Es hat in der Tat Gründe, die in den von mir als Anhalt genommenen traditionellen Rezepten liegen. Dort wurde der Sauerteig immer fester angesetzt, als mit TA 200. Über das Warum kann ich nur spekulieren, aber wahrscheinlich lag es daran, dass damals von Hand gemischt wurde. Selbst im Buch von F.J. Steffen (80er Jahre) wird noch mit festeren RST gearbeitet. Deswegen habe ich das so übernommen. Den Reifegrad kannst Du dann in der Tat nur am Volumen abschätzen.

      Antworten
      1. Josef

        Bei Sauerteigen, die ich vom Reifegrad nicht so gut einschätzen kann, messe ich manchmal den PH-Wert.
        Wenn der Wert zwischen 3,8 und 4 liegt, dann ist der Sauerteig gut.
        Mit etwas Erfahrung braucht man das aber nicht:
        Meine Roggensauerteige sind bei 32 Grad Anfangstemperatur, fallend auf 23-24 Grad,. nach 12 Stunden reif.

  25. Hans

    Hallo,
    nachdem der Versand über dem Verlag etwas länger gedauert hat, ist das Buch jetzt da.
    Habe das Buch, vor allen das Einführungskapitel (Theorie) in Ruhe gelesen, und man lernt immer was dazu.
    Was mir bei den Rezepten aufgefallen ist, es wird wenig mit (Roggen)-Vollkornmehl gearbeitet.
    Hat das auch bestimmte Gründe?
    So wie weiter oben bei den festeren Sauerteigen geschrieben.
    Grüße von Hans

    Antworten
    1. brotdoc Beitragsautor

      Das hat etwas mit den Traditionsrezepten zu tun, die ich recherchiert habe. In diesen wurde mit Auszugsmehlen gearbeitet. Es spricht aber nichts dagegen, wenn Sie sich die Rezepte selbst abwandeln. Ggf. müssen Sie mehr Wasser zufügen.

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  26. Boris

    Hallo Björn!
    Ich habe das Buch gekauft und auch schon mehrere gut gelungene Brote daraus gebacken!
    Bei der Siegeländer Kruste bin ich mir nicht sicher ob sich da nicht ein Fehler eingeschlichen hat.
    Im Rezept steht für den Grundsauer soll man 60g Wasser, 5g Anstellgut und 95(!)g Roggenvollkornmehl nehmen. Das wird ein sehr, sehr fester Grundsauer – ist das so richtig? Müssten es nicht 90g Wasser sein?

    Gruß

    Boris

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